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Sorcerer: The Game of Magical Conflict

Sorcerer: The Game of Magical Conflict

1-6
Spieler
60
Minuten
10+
Alter
1975
Erschienen

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Was dich erwartet

In Sorcerer kontrollierst du Armeen aus Zauberern, menschlicher Infanterie und magischen Einheiten wie Trollen, Dämonen und Drachen. Das Spiel nutzt ein Hexfeld-Gittersystem mit farbigen magischen Zonen, die deine Kampfboni beeinflussen. Jeder Zauberer beherrscht eine von sieben Magiefarben, deren Interaktionen ein taktisches Rock-Paper-Scissors-Prinzip erzeugen. Verschiedene Szenarien ermöglichen Spielrunden mit 1 bis 6 Spielern.

Für wen ist das Spiel?

Sorcerer richtet sich an Kennerspieler, die komplexe Fantasy-Wargames mit taktischen Kampfsystemen mögen. Die Spieldauer von etwa 60 Minuten erfordert Geduld und strategisches Denken. Das Spiel ist ab 10 Jahren geeignet und bietet einen Solo-Modus für Einzelspieler. Vorerfahrung mit Hexfeld- und Aktionspunktspielen ist hilfreich.

So funktioniert's

Das Spiel nutzt ein Hexagon-Gitter für die Bewegung deiner Einheiten, die mit Aktionspunkten gesteuert werden. Der Kampf basiert auf einem modifizierten Combat-Differential-System, bei dem die Magiefarben deiner Zauberer eine Rolle spielen. Ein kreisförmiges System aus sieben Farben bestimmt, welche Angriffe Vorteil gegenüber anderen haben, vergleichbar mit Rock-Paper-Scissors. Die Farbe des Hexfeldes beeinflusst ebenfalls die Kampfboni.

Action Points Grid Movement Hexagon Grid Rock-Paper-Scissors Simulation

Das Besondere

Redmond Aksel Simonsen entwarf Sorcerer, das 1977 für den Charles S. Roberts Award als Bestes Fantasy-Brettspiel nominiert wurde. Das Spiel kombiniert klassische Wargame-Elemente mit einem innovativen Magiesystem auf farbigen Hexfeldern. Es ist kein Teil einer Reihe, hebt sich aber durch seine einzigartige Simulation magischer Konflikte hervor.

Auszeichnungen

  • 1977 Charles S. Roberts Best Fantasy Board Game — Nominiert

Pro

  • Innovatives Magie-Kampfsystem mit Farbkreis
  • Solo-Modus für Einzelspieler enthalten
  • Kombination aus Action Points und Grid Movement
  • Nominierung für Charles S. Roberts Award 1977

Contra

  • Komplexität eher für erfahrene Spieler
  • Spieldauer von 60 Minuten erfordert Geduld
  • Grafik und Komponenten entsprechen 1975iger Ära

Setting & Atmosphäre

Das Spiel spielt in einer Fantasywelt, in der magische Konflikte zwischen Armeen mit Zauberern und magischen Kreaturen ausgetragen werden. Die farbigen Hexfelder symbolisieren magische Energien statt physisches Gelände.

Tipp für Einsteiger

Fokussiere dich zunächst auf die Farbmechanik und die Aktionspunkte, um die taktischen Möglichkeiten besser zu verstehen.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Ja, Sorcerer kann alleine gespielt werden, da es einen Solo-Modus für einen Spieler bietet.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Eine Partie dauert etwa 60 Minuten, was eine ausgedehnte Spielrunde ermöglicht.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Grundkenntnisse in Hexfeld-Bewegung und taktischen Aktionspunkt-Spielen sind hilfreich.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

Sorcerer kombiniert klassische Wargame-Mechaniken mit einem einzigartigen Farbkreis-Magiesystem.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Ab 10 Jahren geeignet, aber die Komplexität macht es eher zu einem Kennerspiel für erfahrene Spieler.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Das Rock-Paper-Scissors-System der sieben Magiefarben ist zentral für die taktischen Kampfboni.

Fazit

Sorcerer ist eine lohnende Wahl für Fans von Fantasy- und Wargames mit taktischem Tiefgang und Magiestrategie. Wer komplexe Hexfeldspiele mit innovativem Kampfsystem sucht, findet hier ein klassisches 1970er-Jahre-Design.