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Dark Nebula

Dark Nebula

2-2
Spieler
180
Minuten
12+
Alter
1980
Erschienen

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Was dich erwartet

In Dark Nebula platzierst du zu Spielbeginn zufällig acht kleine Karten mit Sternensystemen, die den Spielplan bilden. Dein Ziel ist es, durch geschickte Bewegung deiner Raumschiffe und taktische Kämpfe die Heimatwelt deines Gegenspielers zu kontrollieren. Jede Runde durchläufst du mehrere Phasen wie Einnahmen, Bewegung, Kampf und Reaktion des Gegners. Die modulare Kartenanordnung sorgt für variierende Spielsituationen, die sich auf die Strategie auswirken.

Für wen ist das Spiel?

Dark Nebula richtet sich an zwei Spieler, die sich für komplexe Science-Fiction-Wargames interessieren. Mit einer Spielzeit von rund 180 Minuten ist es eher für erfahrene Kennerspieler geeignet. Es erfordert grundlegendes Verständnis von taktischen Bewegungen und Würfelglück. Das Mindestalter von 12 Jahren passt zu Spielern mit ersten Wargame-Erfahrungen.

So funktioniert's

Das Spiel nutzt Mechaniken wie Würfeln, Ereignisse und Bewegung auf einem hexagonalen Raster mit Bewegungspunkten. Die Spieler setzen reihum Aktionen um: Einnahmen aus kontrollierten Sternensystemen, Bewegung der Schiffe, Kämpfe und Reaktionen des Gegners. Die modulare Spielplanstruktur erlaubt eine individuelle Anordnung der Karten. Die taktische Planung wird durch die Reaktionsmöglichkeiten des Gegners und die Würfelmechanik geprägt.

Dice Rolling Events Grid Movement Hexagon Grid Modular Board Movement Points

Das Besondere

Dark Nebula wurde von Marc W. Miller entworfen und war 1980 für den Charles S. Roberts Award als Bestes Fantasy- oder Science-Fiction-Brettspiel nominiert. Es gehört zur GDW Series 120, einer Reihe einsteigerfreundlicher Wargames. Die modulare Kartenanordnung und die Kombination aus Bewegungspunkten und Würfeln unterscheiden es von anderen Science-Fiction-Strategiespielen seiner Zeit.

Auszeichnungen

  • 1980 Charles S. Roberts Best Fantasy or Science-Fiction Board Game — Nominiert

Pro

  • Modularer Spielplan mit variabler Kartenanordnung
  • Kombination aus Würfeln, Bewegungspunkten und Ereignissen
  • Zweistufige Kampf- und Reaktionsphasen für taktische Tiefe
  • Teil der GDW Series 120, für schnellere Einstiegsspiele konzipiert

Contra

  • Lange Spieldauer von etwa 180 Minuten
  • Nur für genau zwei Spieler spielbar
  • Regelwerk ist laut Beschreibung etwas unübersichtlich

Setting & Atmosphäre

Das Spiel spielt im Science-Fiction-Universum, in dem Spieler Sternensysteme und Weltraumsektoren kontrollieren. Die Karten repräsentieren Sektoren mit mehreren Sternensystemen, die strategisch erobert werden müssen.

Tipp für Einsteiger

Nimm dir Zeit, die Phasen und Reaktionsmöglichkeiten zu verstehen, um deine Taktik besser planen zu können.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Nein, Dark Nebula ist ausschließlich für zwei Spieler konzipiert.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Die Spieldauer beträgt etwa 180 Minuten, inklusive Aufbau der modularen Karten.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Erfahrung mit taktischen Wargames und Würfelmechaniken ist hilfreich, da die Regeln mittel komplex sind.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

Die modulare Kartenanordnung und die Reaktionsphasen heben Dark Nebula von anderen Science-Fiction-Wargames ab.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Aufgrund der langen Spielzeit und Komplexität ist es eher für erfahrene Spieler ab 12 Jahren geeignet.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Die Kombination aus Hexfeld-Bewegung, Bewegungspunkten und Würfel-Ereignissen prägt das Spiel.

Fazit

Dark Nebula ist ein klassisches, taktisches Zweispieler-Wargame mit Science-Fiction-Thema, das vor allem erfahrenen Spielern mit Interesse an modularen Karten und Würfelmechaniken zusagen wird.