Age of Industry
- Designer Martin Wallace
- Verlag Treefrog Games , Hobby Japan , Wargames Club Publishing
- Illustration Peter Dennis
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In Age of Industry schlüpfst du in die Rolle eines Tycoons während der Industriellen Revolution. Du investierst in Rohstoffproduktion, Güterherstellung und baust Transportnetzwerke, um deine Waren zu vermarkten. Das Spiel bietet eine große strategische Tiefe, wird jedoch durch ein farbcodiertes Kartensystem regional begrenzt. Die Karten erlauben flexible Planungen, und das Spiel konzentriert sich auf die Eisenbahn-Ära ohne Kanalphase, was die Spieldauer reduziert.
Für wen ist das Spiel?
Age of Industry richtet sich an Kennerspieler, die komplexe Wirtschaftssimulationen mögen. Mit einer Spieldauer von etwa 120 Minuten erfordert es Geduld und strategisches Denken. Das Spiel ist für Spieler ab 13 Jahren geeignet und setzt gewisse Erfahrung mit wirtschaftlichen Brettspielen voraus, da die Mechaniken anspruchsvoll sind.
So funktioniert's
Das Spiel nutzt Mechaniken wie Hand Management, Open Drafting und Tech Trees, um den Aufbau von Industrie und Netzwerken zu steuern. Spieler investieren in verschiedene Industriezweige und bauen Transportwege, um ihre Waren zu vermarkten. Über einen Marktmechanismus und Kredite (Loans) verwaltest du deine Finanzen. Die farbcodierten Karten repräsentieren Regionen und bestimmen, wo du bauen kannst, was flexible strategische Möglichkeiten schafft.
Das Besondere
Das von Martin Wallace designte Age of Industry gewann 2010 den International Gamers Award in der Kategorie General Strategy: Multi-player. Es ist eine vereinfachte Neuauflage von Brass: Lancashire mit Fokus auf die Eisenbahn-Ära und bietet durch das regionale Karten-System mehr Flexibilität. Das Spiel spielt in der Industriellen Revolution und verbindet Wirtschaft mit Netzwerkaufbau.
Auszeichnungen
2011
2010
- 2010 Meeples Choice Award — Nominiert
Pro
- Strategische Tiefe durch Wirtschaftssimulation und Netzwerkaufbau
- Flexibles farbcodiertes Kartensystem für regionale Planung
- Gewinner des International Gamers Award 2010
- Ausgeglichene Spieldauer von ca. 120 Minuten für Kennerspieler
Contra
- Keine Solo-Variante enthalten
- Komplexität und Spieldauer können Einsteiger abschrecken
- Ab 13 Jahren, daher nicht für jüngere Kinder geeignet
Setting & Atmosphäre
Das Spiel ist thematisch in der Industriellen Revolution angesiedelt, mit Karten auf regionaler Ebene, z.B. Deutschland und New England (USA). Es simuliert den Übergang von Handwerk zu dampfmaschinenbetriebener Industrie.
Tipp für Einsteiger
Konzentriere dich auf das Verständnis der Hand Management-Mechanik und plane deine Investitionen und Netzwerke strategisch, ohne zu viel Detailstress.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Age of Industry ist für 2 bis 5 Spieler ausgelegt und enthält keinen Solo-Modus.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Die Spieldauer beträgt etwa 120 Minuten, was eine ausgedehnte Spielrunde für Kennerspieler bedeutet.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel ist ein Kennerspiel und erfordert Erfahrung mit wirtschaftlichen und strategischen Brettspielen.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Age of Industry ist eine vereinfachte Neuauflage von Brass: Lancashire mit Fokus auf Eisenbahn und regional farbcodierte Karten für mehr Flexibilität.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Aufgrund der Komplexität und empfohlenen Altersgrenze ab 13 Jahren ist es weniger für Familien mit jüngeren Kindern geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Das farbcodierte Kartensystem kombiniert mit Hand Management und Network Building prägt das Spiel.
Fazit
Age of Industry empfiehlt sich für Spieler, die komplexe Wirtschaftsspiele mit strategischer Tiefe und mittlerer Spieldauer schätzen. Es eignet sich weniger für Gelegenheits- oder Familienspieler, die einfache Regeln bevorzugen.




















