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1918: Storm in the West

1918: Storm in the West

2-2
Spieler
240
Minuten
12+
Alter
1992
Erschienen

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Was dich erwartet

In 1918: Storm in the West übernehmen zwei Spieler die Rolle der Militärführung der deutschen und alliierten Seite. Der deutsche Spieler startet mit offensiven Stosstruppen-Angriffen, um Gelände zu gewinnen, bevor er in die Verteidigung übergeht. Der alliierte Spieler muss standhalten und schließlich eine Gegenoffensive starten, um die deutsche Kampfmoral zu brechen. Das Spiel nutzt Hexfeld-Karten und Würfel, um den Verlauf der letzten neun Kriegsmonate am Westfront-Schauplatz realistisch abzubilden.

Für wen ist das Spiel?

Dieses Kennerspiel richtet sich an erfahrene Strategie- und Wargame-Spieler, die sich auf eine anspruchsvolle, abendfüllende Partie mit einer Spieldauer von etwa 240 Minuten einlassen können. Die Zweipersonen-Partien erfordern taktisches Verständnis und Vorerfahrung mit komplexeren Kriegsspielen. Für Familien oder Gelegenheitsspieler ist das Spiel eher weniger geeignet.

So funktioniert's

1918: Storm in the West basiert auf Mechaniken wie Dice Rolling, Hexagon Grid und Ratio/Combat Results Table. Die Spieler bewegen ihre Einheiten taktisch über ein sechseckiges Spielfeld und lösen Kämpfe mit Würfeln und Tabellen aus, die den Ausgang anhand von Kräften und Verhältnissen bestimmen. Jede Seite plant ihre Offensive oder Defensive, wobei das Spiel strategisches Denken und präzise Risikoabwägung verlangt.

Dice Rolling Hexagon Grid Ratio / Combat Results Table

Das Besondere

Das Spiel wurde von Ted Raicer entworfen und 1992 als Nominee für den Charles S. Roberts Award in der Kategorie Best Pre-World War II Board Game ausgezeichnet. Es hebt sich durch die realistische Simulation der letzten Kriegsmonate am Westfront-Schauplatz und die Fokussierung auf die beiden Spielerrollen hervor. 1918: Storm in the West passt thematisch zu anderen historischen Wargames und ist Teil der Command Magazin-Reihe.

Auszeichnungen

  • 1992 Charles S. Roberts Best Pre-World War II Board Game — Nominiert

Pro

  • Realistische Simulation der Westfront 1918
  • Tiefgehende strategische Planung mit Dice Rolling und Combat Results Table
  • Zweipersonenspiel mit klarem Fokus auf militärische Führung
  • Charles S. Roberts Award Nominee 1992

Contra

  • Lange Spieldauer von etwa 240 Minuten
  • Hohe Komplexität, daher nicht für Gelegenheitsspieler geeignet
  • Nur für zwei Spieler spielbar

Setting & Atmosphäre

Das Spiel behandelt das historische Szenario des Ersten Weltkriegs an der Westfront in den letzten neun Monaten vor Kriegsende 1918. Es bildet die militärischen Operationen zwischen Deutschland und den Alliierten ab.

Tipp für Einsteiger

Nimm dir Zeit, die Mechaniken wie Combat Results Table und Hexagon Grid zu verstehen, bevor du mit dem Spiel startest.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Nein, das Spiel ist ausschließlich für zwei Spieler konzipiert.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Eine Partie dauert etwa 240 Minuten, also einen abendfüllenden Zeitraum mit entsprechendem Setup.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Das Spiel richtet sich an erfahrene Spieler mit Kenntnissen in komplexen Wargames und strategischer Planung.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

1918: Storm in the West zeichnet sich durch die detaillierte Simulation der letzten Kriegsmonate und seine Fokussierung auf zwei Spielerrollen aus.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Aufgrund der Komplexität und langen Spieldauer ist es für Familien weniger geeignet.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Die Kombination aus Dice Rolling, Hexagon Grid und Ratio/Combat Results Table prägt das taktische Spielgefühl.

Fazit

1918: Storm in the West ist eine empfehlenswerte Wahl für Wargame-Fans, die eine tiefgehende Simulation des Ersten Weltkriegs suchen. Die lange Spieldauer und Komplexität setzen jedoch Vorerfahrung und Geduld voraus.