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1918: Operation Michel, Germany's Last Chance in the West

1918: Operation Michel, Germany's Last Chance in the West

2-2
Spieler
180
Minuten
12+
Alter
1972
Erschienen

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Was dich erwartet

Du steuerst die deutsche oder alliierte Seite in der ersten deutschen Offensive an der Westfront 1918 auf Divisions-Ebene. Das Spiel simuliert die kritischen ersten zehn Tage mit historischen und alternativen Szenarien. Die Hexfeldkarte und die unterschiedlichen Einheiten erlauben taktische Entscheidungen über Angriff, Verteidigung und Versorgung. Die Stosstruppen bieten spezielle Bewegungsoptionen innerhalb der Zonenkontrolle.

Für wen ist das Spiel?

Das Spiel richtet sich an erfahrene Wargame-Spieler ab 12 Jahren, die intensive Zweipersonen-Partien bevorzugen. Mit einer Spieldauer von rund 180 Minuten erfordert es Geduld und strategisches Denken, ist kein Einsteiger-Spiel. Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Hexfeldsystemen sind von Vorteil.

So funktioniert's

Spieler platzieren ihre Einheiten auf einer Hexfeldkarte und bewegen diese strategisch, um Terrainvorteile zu nutzen und den Gegner zu schlagen. Die Mechanik Hexagon Grid steuert Bewegung und Kampf. Artillerieeinheiten werden zur Versorgung und für Angriffe eingesetzt, wobei sie im Verbrauch variieren. Das Spiel bietet eine realistische Simulation der Logistik und des Frontverlaufs.

Hexagon Grid

Das Besondere

Design von Jim Dunnigan, einem Pionier der Kriegsspiel-Designer. Das Spiel konzentriert sich auf die deutsche Offensive von 1918, die als letzte große Chance im Westen gilt. Es bietet historische und "Was-wäre-wenn?"-Szenarien. Die Hexfeldmechanik steht im Zentrum und es gehört zur Country: France-Familie sowie zu den klassischen Zwei-Personen-Wargames.

Pro

  • Detaillierte Simulation der deutschen Offensive 1918
  • Hexagon Grid Mechanik für taktische Tiefe
  • Vielfalt an historischen und alternativen Szenarien
  • Fokus auf Zweipersonen-Spiel mit intensiver Interaktion

Contra

  • Lange Spieldauer von etwa 180 Minuten
  • Hohe Komplexität für Einsteiger ungeeignet
  • Nur für zwei Spieler spielbar, keine Solo-Option

Setting & Atmosphäre

Das Spiel thematisiert die erste deutsche Offensive an der Westfront im Jahr 1918 während des Ersten Weltkriegs. Es spielt auf Divisions-Ebene und bildet das Schlachtfeld mit einer großen Hexfeldkarte ab.

Tipp für Einsteiger

Eigne dir vor dem Spiel grundlegende Kenntnisse der Hexfeldmechanik an und plane deine Züge sorgfältig, um die taktische Tiefe zu nutzen.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Nein, 1918: Operation Michel ist ausschließlich für zwei Spieler konzipiert.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Eine Partie dauert etwa 180 Minuten, inklusive Aufbau und Erklärung solltest du entsprechend Zeit einplanen.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Das Spiel richtet sich an erfahrene Wargamer mit guten Kenntnissen der Hexfeldmechanik und historischen Strategiespielen.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

Es fokussiert sich auf die letzte deutsche Offensive 1918 mit detaillierten "Was-wäre-wenn?"-Szenarien und bietet eine realistische Versorgung und Kampfmechanik.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Wegen hoher Komplexität und langer Dauer ist es weniger für Familien mit jüngeren Kindern geeignet.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Die Hexagon Grid Mechanik ermöglicht präzise taktische Bewegungen und Kampfhandlungen auf einer großen Karte.

Fazit

1918: Operation Michel ist ein anspruchsvolles, strategisches Wargame für zwei Spieler, das tief in den Ersten Weltkrieg eintaucht. Es empfiehlt sich für Spieler mit Interesse an historischen Simulationen und ausreichend Zeit für längere Partien.