13: The Colonies in Revolt
- Designer Richard H. Berg
- Verlag Tactical Studies Rules (TSR)
- Illustration Doug Chaffee , Dave LaForce
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In 13: The Colonies in Revolt steuerst du als britischer oder amerikanischer Spieler militärische Einheiten auf einem hexagonalen Spielfeld. Du kontrollierst Infanterie, Kavallerie und Unterstützungseinheiten wie Artillerie, Kommandeure und Flotten, um Gebiete von 1775 bis 1781 zu erobern oder zu verteidigen. Das Spiel simuliert komplexe Kriegsführung mit Aktionspunkten, Bewegungspunkten und Würfelelementen. Du musst strategische Entscheidungen treffen, um Schlüsselregionen wie Boston, New York und Philadelphia zu halten oder einzunehmen.
Für wen ist das Spiel?
Das Spiel richtet sich an zwei erfahrene Spieler, die Interesse an historischen Wargames mit hohem Komplexitätsgrad haben. Mit einer Spieldauer von etwa 360 Minuten ist es für lange Spielabende geeignet. Es ist ein Kennerspiel, das Vorerfahrung in Strategiespielen und Regelkenntnis voraussetzt. Für Familien oder Gelegenheitsspieler ist das Spiel aufgrund der Komplexität und langen Dauer weniger geeignet.
So funktioniert's
Die Spieler nutzen Aktionspunkte, um ihre Einheiten auf einem hexagonalen Raster zu bewegen und zu kämpfen. Jede Einheit hat Bewegungspunkte, die durch Würfelergebnisse beeinflusst werden können. Unterstützende Einheiten wie Kommandeure und Nachschub verbessern die Effektivität der Kampftruppen. Das Ziel des britischen Spielers ist es, bestimmte Schlüsselregionen zu kontrollieren, um die Revolte zu unterdrücken. Der amerikanische Spieler versucht dies zu verhindern. Die Simulation legt Wert auf realistische Kriegsführung und strategische Planung.
Das Besondere
Designed von Richard H. Berg, erschien 1985 in der Zeitschrift "Strategy & Tactics" und simuliert die Amerikanische Revolution mit hoher Detailtiefe. Das Spiel nutzt klassische Wargame-Mechaniken wie Action Points, Hexfeld-Bewegung und Würfelglück. Es gehört zur Familie von historischen Strategiespielen über Länder wie USA, Großbritannien und Kanada. Ohne Auszeichnungen, aber mit hohem Anspruch für Fans von Simulationen.
Pro
- Historisch detaillierte Simulation der Amerikanischen Revolution
- Tiefe strategische Möglichkeiten durch Action Points und Movement Points
- Nutzen von Hexagon Grid für taktische Bewegungen
- Authentische Einteilung in Kampf- und Unterstützungseinheiten
Contra
- Sehr lange Spieldauer von bis zu 360 Minuten
- Nur für zwei Spieler geeignet
- Hoher Komplexitätsgrad erfordert Vorerfahrung
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt während der Amerikanischen Revolution von 1775 bis 1781 auf nordamerikanischem Kontinent. Die Karte umfasst Regionen wie New England, die Mittelkolonien, den Süden und Kanada, eingebettet in das historische Szenario des Unabhängigkeitskriegs.
Tipp für Einsteiger
Lerne die grundlegenden Mechaniken wie Aktionspunkte und Bewegung auf dem Hexfeld gut kennen, bevor du eine lange Partie startest.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, 13: The Colonies in Revolt ist nur für zwei Spieler ausgelegt.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Eine Partie kann bis zu 360 Minuten dauern, was einen ausgedehnten Spielabend erfordert.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel ist ein Kennerspiel mit komplexen Regeln und verlangt Erfahrung in Strategiespielen.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Es simuliert die Amerikanische Revolution mit hohem Detailgrad und kombiniert Action Points mit Hexfeld-Bewegung und Würfelmechaniken.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Wegen der langen Spieldauer und Komplexität ist es für Familien weniger geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Kombination aus Action Points, Movement Points und Hexagon Grid macht die taktische Tiefe aus.
Fazit
13: The Colonies in Revolt ist ein tiefgreifendes Strategiespiel für zwei Spieler mit Interesse an der Amerikanischen Revolution. Es empfiehlt sich für erfahrene Spieler mit Geduld für lange Partien und komplexe Regeln.































