Ticket to Ride: Europe
- Designer Alan R. Moon
- Verlag Days of Wonder , ADC Blackfire Entertainment , Asterion Press , Boardgame Space , Compaya.hu: Gamer Café Kft.
- Illustration Cyrille Daujean , Julien Delval
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Kostenlos startenWas dich erwartet
Du baust Eisenbahnverbindungen zwischen europäischen Städten und erfüllst Zielkarten, während du Karten aus der Hand verwaltest. Das Spiel erweitert das Original mit Tunneln, Fähren und Bahnhöfen, die neue Entscheidungen bringen. Punkte gibt es für ausgelegte Strecken und abgeschlossene Tickets; nicht erfüllte Tickets kosten Punkte. Die Regeln sind bewusst einfach gehalten und das Spiel lässt sich laut Hersteller schnell erklären.
Für wen ist das Spiel?
Für Familien und Gelegenheitsspieler sowie erfahrene Brettspieler geeignet; laut Angaben ist es ein Familienspiel, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Spieler anspricht. Mit 2–5 Spielern und einer Spieldauer von etwa 60 Minuten passt es gut an einen normalen Spieleabend. Ab etwa 8 Jahren spielbar.
So funktioniert's
Kernmechaniken sind Network and Route Building, Hand Management und Contracts: Du ziehst und spielst Zugkarten, um Strecken auf der Europakarte zu beanspruchen und deine Zielverbindungen zu erfüllen. Tunnels und Fähren verändern den Anspruch beim Anspruch auf Strecken, und Bahnhöfe erlauben es, gegnerische Routen unter bestimmten Bedingungen zu nutzen. Am Ende zählen ausgelegte Strecken und abgeschlossene Tickets; unvollständige Tickets bringen Minuspunkte.
Das Besondere
Design von Alan R. Moon; das Spiel gewann 2006 Årets Spill Best Family Game (winner) und wurde mehrfach nominiert (z. B. International Gamers Awards 2005). Im Vergleich zum Original Ticket to Ride ist dies eine eigenständige Neuauflage mit neuer Europa-Karte und zusätzlichen Spielmechanismen wie Tunneln, Fähren und Bahnhöfen.
Auszeichnungen
2006
2005
2005
- 2006 Årets Spill Best Family Game — Gewinner
- 2005 Meeples Choice Award — Nominiert
Pro
- Einfach zu erlernen und schnell erklärt
- Kombiniert Network and Route Building mit Hand Management
- Erweiterte Mechaniken (Tunnel, Fähren, Bahnhöfe) gegenüber dem Original
- Geeignet für 2–5 Spieler und typische 60‑Minuten-Partien
Contra
- Begrenzte Tiefe für sehr erfahrene Strategie-Spieler
- Interaktion kann frustrierend wirken, wenn Routen blockiert werden
Setting & Atmosphäre
Thematisch reist du durch das Europa der Eisenbahnnetze und verbindest Städte von Edinburgh bis Konstantinopel. Die Karte und Städte bilden den klaren thematischen Rahmen des Spiels.
Tipp für Einsteiger
Konzentriere dich zuerst auf das Erfüllen von Zielkarten und baue Strecken, die mehrere Ziele verbinden können; nutze Bahnhöfe, um knappe Verbindungen flexibler zu machen.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein: Die Spielerzahl ist 2–5, ein Solo-Modus ist nicht angegeben.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Die angegebene Spieldauer liegt bei etwa 60 Minuten; inklusive Erklärung und Setup kann eine erste Partie länger dauern.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Geringe Vorerfahrung ist ausreichend; das Spiel ist als Familienspiel konzipiert und lässt sich schnell lernen.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Gegenüber dem Original Ticket to Ride bietet diese Version neue Mechaniken wie Tunnels, Fähren und Bahnhöfe und ist eine eigenständige Ausgabe mit Europakarte.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Ja: Mindestalter 8 Jahre und einfache Regeln machen es familientauglich.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Network and Route Building kombiniert mit Hand Management und Contracts bilden das zentrale Spielgefühl.
Fazit
Ein zugängliches Familienspiel von Alan R. Moon mit genug strategischer Tiefe für Gelegenheitsspieler. Empfehlenswert, wenn du Streckenplanung und leichte Interaktion magst; bei sehr kompetitiven Expertenspielern könnte die Tiefe zu gering sein.





























