Ice War
- Designer Keith Gross
- Verlag Hobby Japan , Metagaming , Sfera
- Illustration Kenneth Rahman
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In Ice War erlebst du eine hypothetische sowjetische Invasion Alaskas im Dritten Weltkrieg. Das Spiel nutzt ein Hexfeldraster und Movement Points, um taktische Bewegungen und versteckte Züge darzustellen. Die Spieler steuern ihre Einheiten mit Würfelwürfen, was Spannung und Unvorhersehbarkeit erzeugt. Als Microgame der Metagaming-Serie ist es kompakt und fokussiert auf strategische Entscheidungen in einem kalten, arktischen Szenario.
Für wen ist das Spiel?
Ice War richtet sich an zwei Spieler, die Interesse an Wargames mit Science-Fiction-Thematik haben. Es ist ein Kennerspiel mit mittlerem Schwierigkeitsgrad, geeignet ab 12 Jahren. Die Spieldauer von etwa 60 Minuten macht es zu einem Spiel für Spielabende mit strategischem Anspruch. Vorerfahrung mit Hex- und Grid-Bewegungen sowie Würfelmechaniken ist hilfreich.
So funktioniert's
Das Spiel basiert auf Hexagon Grid und Grid Movement, wobei jede Einheit Movement Points nutzt, um sich zu bewegen. Dice Rolling bestimmt den Ausgang von Kämpfen und Aktionen, was taktische Planung mit Glück verbindet. Hidden Movement erzeugt Unsicherheit, da die Position des Gegners nicht immer bekannt ist. Paper-and-Pencil wird für Notizen oder Karten genutzt, um den Spielverlauf zu dokumentieren.
Das Besondere
Ice War wurde 1978 von Keith Gross entworfen und ist Teil der MicroGame-Reihe von Metagaming Concepts. Es kombiniert klassische Wargame-Mechaniken wie Hexagon Grid und Hidden Movement mit einem alternativen historischen Setting, der sowjetischen Invasion in Alaska. Das Spiel ist einzigartig durch sein Fokus auf Arktis und den Einsatz von Movement Points in einem kompakten Microgame-Format.
Pro
- Kompaktes Microgame-Format für kurze Spielzeit
- Einbindung von Hidden Movement und Movement Points
- Thematisch fokussiertes Szenario im arktischen Raum
- Strategische Tiefe trotz einfacher Mechaniken
Contra
- Nur für zwei Spieler spielbar
- Erfordert Einarbeitung in Grid- und Hex-Bewegungen
- Kein Solo-Modus vorhanden
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt in einer alternativen Geschichte während des Dritten Weltkriegs mit Schwerpunkt auf der sowjetischen Invasion Alaskas. Die arktische Region und die strategische Bedeutung der amerikanischen Ölfelder stehen im Vordergrund.
Tipp für Einsteiger
Konzentriere dich auf das Verständnis der Movement Points und Hexagon Grid-Bewegung, um taktisch klug zu agieren.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, Ice War ist ausschließlich für zwei Spieler konzipiert.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Eine Partie dauert etwa 60 Minuten, ideal für einen Spielabend.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Kenntnisse in Wargame-Mechaniken wie Hex-Bewegung und Würfeln sind von Vorteil.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Ice War kombiniert Hidden Movement mit einem arktischen Szenario, was es von anderen MicroGames abhebt.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Mit einem Mindestalter von 12 Jahren und mittlerer Komplexität ist es eher für erfahrene Spieler geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Das Zusammenspiel von Hidden Movement, Movement Points und Dice Rolling ist zentral.
Fazit
Ice War ist empfehlenswert für zwei Spieler, die taktische Wargames mit historischem Twist mögen und eine kompakte Partie suchen. Es verlangt strategisches Denken und bietet durch Würfelglück Variabilität. Wer reine Glücksspiele bevorzugt, ist hier falsch.
























