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Renfield

Renfield

4-7
Spieler
60
Minuten
10+
Alter
1999
Erschienen

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Was dich erwartet

In Renfield spielst du ein ungewöhnliches Trick-taking-Spiel, bei dem du in sechs Runden Karten mit verschiedenen Eigenschaften ausspielst. Du bietest um die Reihenfolge der Farben, spielst Karten entsprechend aus und versuchst, möglichst wenige „Bugs“ zu sammeln. Wer nach sechs Runden die wenigsten Bugs über null hat, gewinnt den Pot. Das Spiel endet, wenn alle Spieler entscheiden, nicht mehr mitzuspielen.

Für wen ist das Spiel?

Renfield richtet sich an Spieler ab 10 Jahren und ist für 4 bis 7 Teilnehmer konzipiert. Mit einer Spieldauer von etwa 60 Minuten ist es ein Kennerspiel, das Erfahrung mit Bluff- und Stichmechaniken voraussetzt. Weniger geeignet für Einsteiger, die komplexere Kartenspiele bevorzugen.

So funktioniert's

Zu Beginn jeder Hand erhält jeder Spieler sechs Karten mit vier Eigenschaften: Rang, Farbe, Bugs und Dollarwert. Die Spieler bieten um die Reihenfolge der Farben, wobei der Höchstbietende seinen Einsatz in den Pot zahlt und die Farbreihenfolge bestimmt. Anschließend spielt jeder reihum eine Karte aus, muss Farbe bedienen und sammelt bei gewonnenen Stichen Dollarwerte, die an den Pot gezahlt werden. Ein Spieler kann aussteigen, wenn er mindestens einen Stich mit Bugs gewonnen hat, verliert dann aber die Chance auf den Gewinn der Runde.

Betting and Bluffing Trick-taking

Das Besondere

Renfield wurde von James Ernest entworfen und kombiniert die Mechaniken Betting and Bluffing mit Trick-taking auf ungewöhnliche Weise. Es verzichtet auf ein festes Spielende und erinnert dadurch an Pokerrunden. Das Spiel ist als Print & Play erhältlich und hebt sich durch seinen speziellen Kartenaufbau mit vier Eigenschaften hervor.

Pro

  • Kombination aus Trick-taking und Betting and Bluffing
  • Variabler Spielverlauf ohne festes Ende
  • Für 4 bis 7 Spieler geeignet
  • Print & Play verfügbar

Contra

  • Erfordert Spielerfahrung mit Bluff- und Stichspielen
  • Nicht für Solo-Spieler geeignet
  • Spieldauer von 60 Minuten kann für Gelegenheitsspieler lang sein

Setting & Atmosphäre

Renfield ist thematisch als Kartenspiel mit Horror-Elementen eingeordnet, spielt jedoch vor allem mechanisch ohne konkreten Szenario-Hintergrund. Die Atmosphäre entsteht durch das Sammeln von Bugs und das Wettelement.

Tipp für Einsteiger

Konzentriere dich darauf, die Farbreihenfolge geschickt zu setzen und behalte die Bugs im Auge, um nicht zu viele zu sammeln.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Nein, Renfield ist für 4 bis 7 Spieler konzipiert und hat keinen Solo-Modus.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Eine Partie Renfield dauert etwa 60 Minuten und eignet sich für eine Spielrunde am Abend.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Erfahrung mit Trick-taking und Bluff-Mechaniken ist hilfreich, da Renfield taktisches Spielverständnis erfordert.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

Renfield kombiniert Betting and Bluffing mit Trick-taking und bietet kein festes Spielende, was es von klassischen Stichspielen unterscheidet.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Mit einem Mindestalter von 10 Jahren und mittlerer Komplexität ist Renfield eher für erfahrene Familien oder Kennerspieler geeignet.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Die Kombination aus Betting and Bluffing mit Trick-taking prägt den einzigartigen Spielablauf von Renfield.

Fazit

Renfield ist für Spieler geeignet, die ein unkonventionelles Trick-taking-Spiel mit Bluff-Elementen suchen und mindestens zu viert spielen. Es erfordert taktisches Denken und bietet variable Spielrunden ohne festen Endpunkt.