Room 25
- Designer François Rouzé
- Verlag Matagot , asmodee , Asterion Press , Conclave Editora , Hobby Japan
- Illustration Daniel Balage , Camille Durand-Kriegel , François Rouzé
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In Room 25 bist du in einem Gefängnis gefangen, das aus Räumen mit jeweils vier Türen besteht, aber scheinbar keinen Ausgang hat. Du musst gemeinsam mit den anderen Spielern den Raum 25 finden, der als Ausweg dient. Doch Vorsicht: Einige Mitspieler sind Wächter, die eure Flucht sabotieren wollen. Die geplanten Spielzüge erfordern Verhandlung, Diskussion und strategische Planung. Fünf verschiedene Spielmodi sorgen für Abwechslung von voller Kooperation bis zum Solospiel.
Für wen ist das Spiel?
Room 25 eignet sich als Kennerspiel für 1 bis 6 Spieler ab 13 Jahren. Die Spieldauer von etwa 30 Minuten macht es zu einem kurzweiligen Erlebnis für Spieler mit einer Vorliebe für soziale Deduktion und Bluff. Einsteiger sollten sich auf Verhandlungsrunden einstellen, da Kommunikation und Taktik zentral sind.
So funktioniert's
Die Spieler bewegen sich auf einem modularen Spielfeld mit Kachel-Elementen (Modular Board) und nutzen Grid Movement, um sich durch die Räume zu navigieren. Jeder Zug wird durch eine Action Queue vorprogrammiert, was strategische Planung und Teamabsprachen erfordert. Memory spielt eine Rolle, da sich das Spielfeld im Verlauf verändert (Map Deformation) und Informationen über Mitspieler und Räume gesammelt werden müssen. Der kooperative und teilweise kompetitive Charakter ergibt sich aus der Rolle der Wächter und Gefangenen.
Das Besondere
François Rouzé hat mit Room 25 2013 ein Spiel geschaffen, das Bluff, Deduktion und Kooperation vereint. Es wurde 2013 für den Gioco dell’Anno nominiert und war Finalist beim Tric Trac Award. Die Kombination aus modularem Spielfeld und vorprogrammierten Aktionen hebt es von klassischen Sozialen Deduktionsspielen ab. Room 25 ist zudem in der Kategorie Digital Implementations auf Plattformen wie Board Game Arena vertreten.
Auszeichnungen
2013
- 2014 Juego del Año — Empfohlen
- 2013 Gioco dell’Anno — Nominiert
Pro
- Kooperatives Spiel mit Bluff- und Deduktionsmechaniken
- Modulares Spielfeld mit Map Deformation sorgt für Abwechslung
- Fünf Spielmodi von Kooperation bis Solospiel
- Kurze Spieldauer von ca. 30 Minuten
Contra
- Erfordert gute Kommunikationsfähigkeiten
- Nicht für jüngere Kinder geeignet (ab 13 Jahren)
- Kann für Einsteiger komplex wirken wegen vorprogrammierter Aktionen
Setting & Atmosphäre
Das Spiel thematisiert ein Gefängnislabyrinth, in dem jeder Raum vier Türen hat, aber der Ausweg, Raum 25, verborgen bleibt. Es verbindet Horror- und Verhandlungselemente in einer bedrückenden Gefängnis-Atmosphäre.
Tipp für Einsteiger
Fokussiere dich zunächst auf die Kommunikation und beobachte genau das Verhalten der Mitspieler, um die Rollen besser einzuschätzen.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Ja, Room 25 enthält einen Solospielmodus.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Eine Partie dauert etwa 30 Minuten, was kurze und schnelle Spiele ermöglicht.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Es ist ein Kennerspiel, das Grundkenntnisse in kooperativen und sozialen Deduktionsspielen erleichtert.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Room 25 kombiniert modulare Spielfelder und vorprogrammierte Aktionen, was es von klassischen Deduktionsspielen unterscheidet.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Aufgrund der Komplexität und des Alterslimits ab 13 Jahren ist es eher für Familien mit älteren Kindern geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Kombination aus Action Queue, Map Deformation und Modular Board macht Room 25 mechanisch einzigartig.
Fazit
Room 25 lohnt sich für Spieler, die kooperative Spiele mit Bluff-Elementen und wechselnden Spielmodi schätzen. Die kurze Spieldauer macht es ideal für schnelle Runden, vorausgesetzt man mag soziale Interaktion und taktische Planung.



















