Slay the Spire: The Board Game
- Designer Gary Dworetsky , Anthony Giovannetti , Casey Yano
- Verlag Contention Games , Ediciones MasQueOca , Grok Games , Korea Boardgames , Lavka Games
- Illustration Bruce Brenneise , Jose David Lanza Cebrian , Anailis Dorta
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Kostenlos startenWas dich erwartet
Du baust im Team ein individuelles Deck, triffst auf ungewöhnliche Kreaturen und sammelst mächtige Relikte, während du dich durch Akte des Turms kämpfst. Das Spiel kombiniert Deck-, Bag- und Pool-Building mit Hand-Management und Würfelmechaniken. Als Rogue-like musst du aus Niederlagen lernen: Stirbst du, startest du neu und nutzt Erfahrung für den nächsten Lauf. Die Partie ist in Akte gegliedert; du kannst nach jedem Akt abbrechen oder weiterspielen.
Für wen ist das Spiel?
Für Kenner und erfahrene Spieler: Slay the Spire richtet sich an Gruppen, die kooperative Deck-Building- und Dungeon-Crawler-Erfahrungen suchen. Mit einer empfohlenen Altersgrenze ab 12 Jahren und einer Spielzeit von rund 150 Minuten ist es eher ein ausgedehntes bis abendfüllendes Spiel. Solo-Spiel ist möglich, eignet sich aber auch für kooperative Runden bis zu vier Spielern.
So funktioniert's
Jeder Spieler kontrolliert einen Charakter mit eigenem Kartendeck, das im Verlauf erweitert und angepasst wird (Deck, Bag und Pool Building). Im Spielverlauf treten Begegnungen und Bosskämpfe auf, die Hand-Management und Würfelwürfe einbinden. Die Runden nutzen teilweise simultane Aktionswahl, Spieler koordinieren Aktionen gemeinsam in einer kooperativen Struktur. Das Spiel ist als Rogue-like aufgebaut: Niederlagen führen zum Neustart, aber zur Übertragung von Lernerfahrungen.
Das Besondere
Design von Gary Dworetsky verbindet Videospiel-Setting mit Brettspielmechaniken wie Deck-Building und Dungeon-Crawling. 2024 gewann das Spiel den Golden Geek Award für Best Solo Board Game (Winner) und wurde bei den Board Game Quest Awards als Best Cooperative Game ausgezeichnet (Winner/nominee laut Auszeichnungen). Die Kombination aus Solo-Option und kooperativem Spiel hebt es gegenüber klassischen Deck-Buildern ab.
Auszeichnungen
2024
- 2024 Board Game Quest Awards Best Cooperative Game — Gewinner
- 2024 Board Game Quest Awards Game of the Year — Nominiert
Pro
- Kooperative Deck-Building-Mechanik kombiniert mit Dungeon-Crawling (aus bgg_description)
- Solo-modus vorhanden und mehrfach ausgezeichnet (Golden Geek Best Solo Board Game, 2024)
- Rogue-like-Elemente erhöhen Wiederspielwert durch Neustarts und Lernkurve
- Starke thematische Anbindung an das Videospiel-Setting
Contra
- Lange Partiezeit (~150 Minuten) verlangt Zeit und Geduld
- Höhere Komplexität; Einarbeitung für Einsteiger kann länger dauern
Setting & Atmosphäre
Das Thema basiert auf dem Videospiel-Universum von Slay the Spire: Fantasy- und Kampfsetting mit Begegnungen, Relikten und Bossen. Die Handlung folgt dem Aufstieg durch Akte eines Turms (The Spire).
Tipp für Einsteiger
Konzentriere dich zunächst auf die Grundprinzipien: Kartenausbau, Hand-Management und das Zusammenspiel mit Mitspielern; nutze den Solo-Modus zum Üben.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Ja, players.min ist 1, das Spiel enthält einen Solo-Modus laut Mechaniken.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Die angegebene Spieldauer beträgt 150 Minuten; mit Aufbau und Lernzeit kann eine Partie länger ausfallen.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel richtet sich an Kennerspieler; Erfahrung mit Deck-Building und kooperativen Spielen hilft beim Einstieg.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Die Verbindung von Rogue-like-Neustarts mit kooperativem Deck-Building und Akt-Struktur unterscheidet es von rein kompetitiven Deckbuildern.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Mit min_age 12 und hoher Spieldauer ist es eher für ältere Kinder/Teenager und erfahrene Familienrunden geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Deck, Bag, and Pool Building kombiniert mit Hand Management und Rogue-like-Elementen ist die hervorstechende Mechanik.
Fazit
Klare Empfehlung für Spieler, die kooperative Deck-Building- und Dungeon-Crawler-Erfahrungen mögen; solo- und gruppentauglich. Wer kurze Spiele bevorzugt oder eine niedrige Einstiegshürde sucht, sollte die lange Spieldauer und die Komplexität bedenken.







