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1960: The Making of the President GOLDEN GEEK NOMINIERT 2008 INTERNATIONAL GAMERS AWARD NOMINIERT 2008

1960: The Making of the President

2-2
Spieler
120
Minuten
12+
Alter
2007
Erschienen

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Was dich erwartet

Du schlüpfst in die Rollen von John F. Kennedy und Richard M. Nixon und führst den knappen US-Präsidentschaftswahlkampf von 1960. Dabei steuerst du Kampagnenpunkte auf einer historischen Wahlkarte und nutzt Event-Karten, um politische und soziale Herausforderungen wie Bürgerrechte und Wirtschaft zu beeinflussen. Das Spiel simuliert Debatten, Wahlkampfaktionen und Ereignisse wie Eisenhowers späte Unterstützung oder die Fernsehdebatten. So entsteht eine komplexe Kampagne mit taktischem Handmanagement und Area-Influence.

Für wen ist das Spiel?

Das Spiel richtet sich an erfahrene Kennerspieler, die Interesse an politischer Geschichte und strategischem Zweipersonenspiel haben. Mit einer Spieldauer von etwa 120 Minuten verlangt es Geduld und Planung. Vorerfahrung mit kampagnengetriebenen, handkartenbasierten Spielen ist hilfreich, da es keine Solo-Variante gibt und die Mechaniken komplex sind.

So funktioniert's

1960 nutzt Handmanagement und eine Kampagnen-Kartenmechanik, bei der Spieler Event- und Aktionskarten ausspielen, um Einfluss in verschiedenen Regionen der USA zu gewinnen. Area Majority/Influence bestimmt, wer die Wahlstimmen eines Bundesstaates erhält. Das Spiel integriert Subsysteme für Debatten und Wahltag, die den Verlauf dynamisch beeinflussen. So entsteht eine Simulation des Wahlkampfs, bei der du Ressourcen taktisch einsetzen musst.

Action / Event Area Majority / Influence Campaign / Battle Card Driven Hand Management Simulation

Das Besondere

Designed von Christian Leonhard und Jason Matthews, wurde 1960: The Making of the President 2007 für den Jogo do Ano und den Meeples Choice Award nominiert. 2008 erhielt es den International Gamers Award für General Strategy; Two-players. Das Spiel verbindet politische Simulation mit Kampagnen-Mechaniken und ist eine Referenz unter historischen Zweipersonenspielen.

Auszeichnungen

GOLDEN GEEK NOMINIERT 2008
Nominiert
2008
INTERNATIONAL GAMERS AWARD NOMINIERT 2008
Nominiert
2008
  • 2007 Jogo do Ano — Nominiert
  • 2007 Meeples Choice Award — Nominiert

Pro

  • Authentische politische Simulation mit historischen Events
  • Intensive Zweipersonen-Kampagne mit strategischem Tiefgang
  • Nominierungen und Auszeichnung bei renommierten Awards
  • Kombination aus Handmanagement und Area-Influence

Contra

  • Keine Solo-Variante enthalten
  • Lange Spieldauer von etwa 120 Minuten
  • Komplexe Regeln erfordern Vorerfahrung

Setting & Atmosphäre

Das Spiel thematisiert die US-Präsidentschaftswahl von 1960 während des Kalten Krieges, mit historischen Ereignissen und gesellschaftlichen Herausforderungen in den USA der 1960er Jahre.

Tipp für Einsteiger

Lerne zuerst die Kartenmechanik und die Bedeutung der Regionen, um taktisch klug Einfluss zu gewinnen.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Nein, 1960: The Making of the President ist ausschließlich für zwei Spieler ausgelegt.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Die Spieldauer beträgt etwa 120 Minuten, zusätzlich solltest du etwas Zeit für den Aufbau einplanen.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Das Spiel ist ein Kennerspiel mit komplexen Mechaniken, daher sind Grundkenntnisse in kampagnen- und handkartenbasierten Spielen von Vorteil.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

1960 zeichnet sich durch die Kombination von politischer Simulation und Event-Karten aus, die historische Wahlkampfereignisse detailgetreu abbildet.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Aufgrund der Komplexität und des Mindestalters von 12 Jahren ist es eher für erwachsene Kennerspieler geeignet.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Das Spiel verbindet Handmanagement mit Area Majority/Influence in einem kampagnengetriebenen Setting.

Fazit

Eine klare Empfehlung für Spieler, die politische Geschichte und taktische Zweipersonenspiele schätzen. Die Spieldauer und Komplexität setzen allerdings Spiel- und Konzentrationsbereitschaft voraus.