Triplanetary
- Designer John Harshman , Marc W. Miller
- Verlag Game Designers' Workshop (GDW Games) , Steve Jackson Games
- Illustration Paul Richard "Rich" Banner , Ben Williams
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In Triplanetary steuerst du Raumschiffe im inneren Sonnensystem des 21. Jahrhunderts, bewegst sie mit Vektor-Mechaniken auf einem Hexagon-Grid und nutzt Planeten, um Flugbahnen zu beeinflussen. Szenarien wie Rennen, Piraterie und Invasionen sorgen für Abwechslung. Du zeichnest die Flugkurse mit einem Wachsstift auf der Karte und musst deinen Treibstoff effizient einsetzen, da die meisten Schiffe begrenzt sind. Das Spiel simuliert realistische Raumfahrt- und Kampfbedingungen.
Für wen ist das Spiel?
Triplanetary richtet sich an Spieler ab 12 Jahren, die Interesse an Science-Fiction und taktischen Wargames haben. Es ist ein Kennerspiel mit einer moderaten Spieldauer von etwa 45 Minuten. Vorerfahrung mit komplexeren Strategiespielen ist hilfreich, da Simulation und Grid Movement im Fokus stehen. Das Spiel eignet sich für zwei bis drei Spieler und verlangt Geduld für präzises Planen.
So funktioniert's
Das Spiel verwendet Dice Rolling, Grid Movement und Hexagon Grid als zentrale Mechaniken. Spieler planen ihre Schiffskurse vor jedem Zug, indem sie Vektorbewegungen auf der Karte mit einem Wachsstift einzeichnen. Treibstoff begrenzt dabei die Beschleunigung, und die Gravitation von Planeten kann die Flugbahn verändern. So entsteht eine Simulation von Raumfahrt, bei der taktisches Vorausplanen entscheidend ist.
Das Besondere
Triplanetary wurde 1973 von John Harshman und Marc W. Miller entwickelt und gilt als frühes Beispiel für ein Weltraum-Wargame mit realistischen Bewegungssimulationen. Es gehört zur Traveller Universe-Reihe und nutzt ein Hexagon-Grid für das Movement. Obwohl es keine Auszeichnungen gibt, beeinflusste es spätere Spiele im Genre und wurde mehrfach neu aufgelegt, zuletzt 2018 von Steve Jackson Games.
Pro
- Realistische Simulation von Weltraumreisen durch Vektor-Mechaniken
- Einsatz von Hexagon-Grid und Grid Movement für taktische Tiefe
- Kurze Spielzeit von etwa 45 Minuten
- Teil der bekannten Traveller Universe-Reihe
Contra
- Nur für 2-3 Spieler geeignet
- Komplexere Mechaniken können Einsteiger abschrecken
- Kein Solo-Modus enthalten
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt im inneren Sonnensystem des 21. Jahrhunderts mit Fokus auf Planeten wie Mars und der Erde. Die Karte reicht bis zum Jupiter und bildet die reale Raumfahrtumgebung im Traveller-Universum ab.
Tipp für Einsteiger
Nimm dir Zeit, die Vektorbewegungen zu verstehen, und plane deine Züge sorgfältig, um Treibstoff effizient zu nutzen.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Triplanetary ist nicht für den Solospielmodus ausgelegt, da es für 2 bis 3 Spieler konzipiert ist.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Eine Partie dauert etwa 45 Minuten, was eine überschaubare Spieldauer für ein Wargame ist.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Grundkenntnisse in taktischen Brettspielen und Verständnis für Grid Movement sowie Simulationen sind hilfreich.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Triplanetary zeichnet sich durch seine frühe Verwendung von Vektorbewegungen und realistischer Raumflugsimulation im Traveller Universe aus.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Aufgrund der Komplexität und dem Mindestalter von 12 Jahren ist es eher für erfahrene Spieler als für Familien mit jüngeren Kindern geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Kombination aus Vektorbewegung, Hexagon-Grid und Simulation macht Triplanetary einzigartig im Bereich der Weltraum-Wargames.
Fazit
Triplanetary ist ein klassisches Science-Fiction-Wargame mit Fokus auf Raumfahrt-Simulation und taktischer Planung. Es lohnt sich für Fans von Weltraum-Strategiespielen, die komplexere Mechaniken und realistische Bewegungen schätzen.




















