Last Frontier: The Vesuvius Incident
- Designer Neal Sofge , Michael Wasson
- Verlag Fat Messiah Games , Print & Play Productions
- Illustration Steve Buccellato , Gary Simpson , Marc "Ninjaboy" Siry
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Kostenlos startenWas dich erwartet
Du übernimmst das Kommando über ein Team schwer bewaffneter Marines, die ein beschädigtes Laborschiff im Verfall betreten. Ziel ist es, die verbliebenen Überlebenden zu retten, während du dich gegen feindliche Aliens, entflohene Versuchstiere, verrückte Roboter und sabotierte Verteidigungssysteme behauptest. Das Spiel bietet eine spannende, unvorhersehbare Action von der Andockphase bis zur Flucht ins Shuttle. Schnelles Reagieren ist wichtig, denn das Schiff stürzt in die Atmosphäre ab.
Für wen ist das Spiel?
Last Frontier richtet sich an Kennerspieler und Expertenspieler ab 13 Jahren, die intensive Solo- oder Zweispieler-Wargames mögen. Die Spieldauer von etwa 120 Minuten verlangt Ausdauer und strategisches Denken. Vorerfahrung mit komplexeren Sci-Fi- und Wargame-Mechaniken ist von Vorteil, da das Spiel anspruchsvoll und thematisch dicht ist.
So funktioniert's
Das Spiel nutzt ein Chit-Pull-System kombiniert mit Würfelwürfen, um Ereignisse und Gegneraktionen zu steuern. Die Figuren bewegen sich über ein Raster mit begrenzten Bewegungspunkten, wobei Sichtlinien für Angriffe und Verteidigung entscheidend sind. Die Kombination aus Ereigniskarten und Würfeln sorgt für unvorhersehbare Herausforderungen, die schnelle taktische Anpassungen erfordern.
Das Besondere
Entwickelt von Neal Sofge und Michael Wasson, ist Last Frontier: The Vesuvius Incident ein frühes Beispiel für ein Science-Fiction-Solospiel im Wargame-Genre. Es verbindet klassische Wargame-Mechaniken wie Grid Movement und Line of Sight mit einem Chit-Pull-System, das für abwechslungsreiche Partien sorgt. Das Spiel ist Teil der Crowdfunding- und Solitaire-Wargame-Familien und hebt sich durch seine intensive Atmosphäre und komplexe Gegnermechanik ab.
Pro
- Solospiel mit intensiver Atmosphäre
- Kombination aus Chit-Pull-System und Würfeln sorgt für Spannung
- Taktische Tiefe durch Grid Movement und Line of Sight
- Spieleranzahl 1-2 ermöglicht Solo- oder Zweispielerpartien
Contra
- Lange Spieldauer von etwa 120 Minuten erfordert Geduld
- Komplexe Regeln und Mechaniken für Einsteiger anspruchsvoll
- Ab 13 Jahren, daher nicht für jüngere Spieler geeignet
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt in einer düsteren Science-Fiction-Welt, in der du als UN Colonial Marine ein verfallenes Laborschiff rettest. Das Szenario verbindet Horror-Elemente mit futuristischer Militärtechnik in einer abgelegenen Weltraumumgebung.
Tipp für Einsteiger
Nimm dir Zeit, die Mechaniken wie Chit-Pull-System und Line of Sight in Ruhe zu verstehen, bevor du mit dem Spiel startest.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Ja, Last Frontier: The Vesuvius Incident ist für 1 bis 2 Spieler ausgelegt und beinhaltet einen Solo-Modus.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Die Spieldauer beträgt etwa 120 Minuten, inklusive Setup solltest du entsprechend Zeit einplanen.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel ist eher für erfahrene Spieler mit Kenntnissen in Wargames und komplexeren Mechaniken geeignet.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Last Frontier kombiniert klassisches Grid Movement mit einem Chit-Pull-System und bietet dadurch ein unvorhersehbares und intensives Solospielerlebnis.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Aufgrund der Komplexität und des Mindestalters von 13 Jahren ist es eher für erfahrene Spieler als für Familien mit Kindern geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Das Chit-Pull-System in Kombination mit Grid Movement und Line of Sight sorgt für taktische Vielfalt und Spannung.
Fazit
Last Frontier ist eine klare Empfehlung für Fans von anspruchsvollen Science-Fiction-Wargames mit Solo-Modus. Wer gerne taktisch herausgefordert wird und sich auf ein intensives Setting einlässt, findet hier ein lohnendes Spiel.










