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Gloom

Gloom

2-5
Spieler
60
Minuten
13+
Alter
2005
Erschienen

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Was dich erwartet

In Gloom steuerst du eine unglückselige Familie und versuchst, ihre Tragödien zu maximieren, um am Ende mit dem niedrigsten Familienwert zu gewinnen. Du spielst dabei transparente Karten, die sich überlappen und so die Schicksale deiner Charaktere sichtbar machen. Mit Ereignissen wie 'Verfolgt von Pudel' sorgst du für Unglück bei deinen Figuren, während du gleichzeitig versuchst, die Charaktere deiner Gegner aufzumuntern. Das Spiel kombiniert Hand-Management, Storytelling und Take-That-Mechaniken in einer düsteren, aber humorvollen Atmosphäre.

Für wen ist das Spiel?

Gloom richtet sich an Kennerspieler, die Spaß an schwarzem Humor und ungewöhnlichen Kartenspielen haben. Die Spieldauer von etwa 60 Minuten macht es ideal für Spielabende mit Freunden. Vorerfahrung mit Hand-Management- oder Storytelling-Spielen ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Das Mindestalter von 13 Jahren passt zur Thematik und Komplexität.

So funktioniert's

Jeder Spieler kontrolliert eine Familie und spielt transparente Modifikator-Karten auf die Charaktere, die deren Wert beeinflussen. Durch Layering werden Ereignisse und Zustände sichtbar übereinandergelegt, was sofort den aktuellen Zustand eines Charakters zeigt. Hand-Management ist wichtig, um passende Karten zur richtigen Zeit zu spielen, während Take-That-Elemente das Geschehen bei den Mitspielern beeinflussen. Storytelling fördert die Interaktion und das Erzählen der tragischen Lebensgeschichten.

Hand Management Layering Lose a Turn Storytelling Take That

Das Besondere

Gloom wurde von Keith Baker entworfen und gewann 2005 den Origins Award als Bestes Traditionelles Kartenspiel. Die transparenten Karten sind ein innovatives Designmerkmal, das Layering-Mechaniken besonders anschaulich macht. Das Spiel verbindet Humor und Horror auf einzigartige Weise und hebt sich durch seine ungewöhnliche Thematik und Mechanik von anderen Kartenspielen ab.

Auszeichnungen

  • 2005 Origins Awards Traditional Card Game of the Year — Gewinner

Pro

  • Innovatives Layering mit transparenten Karten
  • Kombination aus Hand-Management, Storytelling und Take-That
  • Origins Award Gewinner 2005
  • Hohe Interaktion durch das Beeinflussen von Mitspielern

Contra

  • Nicht geeignet für jüngere Kinder wegen Thematik ab 13 Jahren
  • Erfordert etwas Einarbeitung in ungewöhnliche Mechaniken
  • Spieldauer von 60 Minuten kann für kurze Runden zu lang sein

Setting & Atmosphäre

Das Spiel spielt in einer düsteren, traurigen Welt voller Tragödien und schwarzem Humor. Die Charaktere sind exzentrische Außenseiter, deren Schicksale von Unglück und Missgeschick geprägt sind.

Tipp für Einsteiger

Nutze die transparenten Karten, um den Überblick zu behalten, und konzentriere dich zuerst darauf, die Schicksale deiner eigenen Charaktere zu verschlechtern.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Gloom ist für 2 bis 5 Spieler ausgelegt und bietet keinen offiziellen Solo-Modus.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Die Spieldauer liegt bei etwa 60 Minuten, was es zu einer Spielabend-Länge macht.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Grundkenntnisse in Hand-Management und Storytelling helfen, sind aber nicht zwingend nötig.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

Gloom zeichnet sich durch seine transparenten Karten und die Kombination aus schwarzem Humor und tragischer Story aus.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Aufgrund der Thematik ab 13 Jahren und der Komplexität ist es eher für Familien mit älteren Kindern geeignet.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Die Layering-Mechanik mit transparenten Karten ist das besondere Merkmal von Gloom.

Fazit

Gloom ist eine empfehlenswerte Wahl für Spieler, die schwarzhumorige Kartenspiele mit Storytelling und ungewöhnlichen Komponenten suchen. Die Spielzeit und Komplexität passen gut zu Kennerspielern, die bereit sind, sich auf das Thema einzulassen.