1938: What if?
- Designer Ty Bomba
- Verlag One Small Step
- Illustration Ania B. Ziolkowska
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In 1938: What if? spielst du die Konflikte zwischen Tschechoslowakei und Sowjetunion gegen Deutschland, Polen und Ungarn auf einer großen hexagonalen Karte. Die Züge dauern drei Tage, mit maximal zehn Runden. Das Spiel nutzt Würfelwürfe, Bewegungspunkte und ein innovatives Phasensystem, bei dem die Reihenfolge der Aktionen per verdecktem Ziehen von Chits bestimmt wird. Du erlebst taktische Entscheidungen auf Ebene von Korps- und Divisionseinheiten in einem historischen „Was-wäre-wenn“-Szenario.
Für wen ist das Spiel?
Das Spiel richtet sich an zwei Spieler, die sich für Wargames und alternative Geschichte interessieren. Es ist ein Kennerspiel mit mittlerer Komplexität, das keine Altersangabe hat, aber strategisches Verständnis und Geduld für längere Partien voraussetzt. Solo-Spiel ist möglich, da ein Spieler auch alleine spielen kann.
So funktioniert's
1938: What if? basiert auf einem Hexfeldraster mit Bewegungspunkten, die bestimmen, wie weit Einheiten ziehen können. Das Spiel nutzt Würfelwürfe für Kampfauflösungen. Die Zugreihenfolge wird durch verdecktes Ziehen von Chits für jede Nation bestimmt, wobei die deutschen Phasen flexibel eingestreut werden können. Dadurch entsteht ein dynamischer Ablauf, der taktische Anpassungen erfordert.
Das Besondere
Ty Bomba entwickelte das Spiel 2017 mit einem originellen Phasensystem, das die Unwägbarkeiten des Krieges abbildet. Es ist Teil der CounterFact Magazine-Reihe und beschäftigt sich mit alternativer Geschichte rund um die Tschechoslowakei. Das Spiel hebt sich durch sein großes Spielfeld und die Kombination von Dice Rolling, Movement Points und Hexagon Grid hervor.
Pro
- Innovatives Phasensystem mit verdecktem Chit-Ziehen
- Große Karte mit Fokus auf Mitteleuropa 1938
- Kombination von Dice Rolling, Movement Points und Hexagon Grid
- Solo-Modus für Einzelspieler
Contra
- Keine offizielle Spieldauer angegeben
- Komplexität eher für Kenner als für Einsteiger
- Nur für 1-2 Spieler
Setting & Atmosphäre
Das Spiel behandelt den alternativen Verlauf des Jahres 1938 in Mitteleuropa mit Fokus auf Tschechoslowakei, Polen und den angrenzenden Ländern. Es spielt während der Zeit kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs mit einem Szenario um das Münchner Abkommen.
Tipp für Einsteiger
Konzentriere dich auf das Verständnis des Phasensystems und der Zugreihenfolge, um taktische Möglichkeiten besser einschätzen zu können.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Ja, 1938: What if? kann allein gespielt werden, da es einen Solo-Modus für einen Spieler gibt.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Die Spieldauer ist nicht offiziell angegeben, aber als Kennerspiel mit bis zu zehn Runden kann die Partie längere Zeit in Anspruch nehmen.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel richtet sich an Kenner von Wargames und erfordert Verständnis für taktische Abläufe und komplexere Mechanismen.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
1938: What if? nutzt ein einzigartiges Phasensystem mit verdecktem Chit-Ziehen, das die Zugreihenfolge dynamisch gestaltet und so Unwägbarkeiten des Krieges simuliert.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Aufgrund der Komplexität und fehlender Altersangabe ist es eher für erfahrene Spieler als für Familien mit Kindern geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Das verdeckte Ziehen von Chits zur Bestimmung der Zug- und Kampfphasen ist die herausragende Mechanik.
Fazit
1938: What if? ist empfehlenswert für Spieler, die taktische Wargames mit historischem Hintergrund und innovativem Phasenmechanismus suchen. Für Wenigspieler oder Familien ist es wegen der Komplexität weniger geeignet.









