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1936: What If?

1936: What If?

1-2
Spieler
30
Minuten
12+
Alter
2016
Erschienen

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Was dich erwartet

Das Spiel simuliert eine alternative Geschichte des Jahres 1936, in der Frankreich die Remilitarisierung des Rheinlands durch Deutschland verhindert. Du erlebst taktische Entscheidungen auf einem hexagonalen Spielfeld, die den Verlauf der Weltgeschichte verändern können. Szenarien umfassen politische Umwälzungen, Militärputsche und den Einfluss der Großmächte. Das Spiel bietet eine intensive Auseinandersetzung mit historischen Was-wäre-wenn-Szenarien des Zweiten Weltkriegs.

Für wen ist das Spiel?

1936: What If? richtet sich an Kenner von Wargames und Geschichte, die Interesse an alternativen Geschichtsverläufen haben. Das Spiel ist für 1 bis 2 Spieler ausgelegt und erfordert ein gewisses Maß an Vorerfahrung mit taktischen Hexfeldspielen. Es eignet sich weniger für Familien mit jüngeren Kindern, da das Mindestalter bei 12 Jahren liegt und das Thema komplex ist.

So funktioniert's

Das Spiel nutzt ein Hexagon Grid als Kernmechanik, auf dem die Spieler Einheiten manövrieren und strategische Entscheidungen treffen. Die beiden Spieler steuern gegensätzliche Fraktionen im Szenario der Remilitarisierung des Rheinlands. Taktische Positionierung und das Abwägen von Risiken und Chancen bestimmen den Spielverlauf. Die Simulation historischer Ereignisse erfolgt über Szenarien, die die politische und militärische Lage detailreich darstellen.

Hexagon Grid

Das Besondere

Entwickelt von Ty Bomba, einem erfahrenen Designer im Bereich Wargames, bietet 1936: What If? eine einzigartige Alternative zur historischen Realität von 1936. Das Spiel ist Teil der Themenreihe Alternate History und der Magazin-Reihe CounterFact, die alternative Szenarien beleuchten. Die Hexagon Grid-Mechanik unterstützt die taktische Tiefe des Spiels bei einem realistischen historischen Setting.

Pro

  • Historisches Thema mit alternativer Geschichte
  • Taktische Hexagon Grid-Mechanik
  • Für 1-2 Spieler geeignet mit Solo-Modus
  • Teil der Themenreihe Alternate History

Contra

  • Keine Angabe zur Spieldauer verfügbar
  • Erfordert Vorerfahrung mit Wargames
  • Komplexes Thema nicht für Familien mit jüngeren Kindern

Setting & Atmosphäre

Das Spiel spielt im Jahr 1936 und behandelt eine alternative Geschichte des Zweiten Weltkriegs, speziell die Remilitarisierung des Rheinlands und deren politische Folgen. Die Welt ist geprägt von den Spannungen zwischen Frankreich, Deutschland, Großbritannien, den USA und der Sowjetunion.

Tipp für Einsteiger

Beginne mit den Basis-Szenarien und konzentriere dich auf das Verständnis der Hexagon Grid-Bewegungen, um taktische Entscheidungen besser einschätzen zu können.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Ja, 1936: What If? ist für 1 bis 2 Spieler ausgelegt und bietet einen Solo-Modus.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Die Spieldauer ist nicht explizit angegeben, daher variiert sie je nach Szenario und Spielerfahrung.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Das Spiel richtet sich an Kenner von Wargames und setzt Erfahrung mit taktischen Hexfeldspielen voraus.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

1936: What If? fokussiert sich auf alternative Geschichte mit einem speziellen politischen Szenario und kombiniert dies mit klassischer Hexagon Grid-Mechanik.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Aufgrund des komplexen Themas und des Mindestalters von 12 Jahren ist es eher für erfahrene Spieler als für Familien mit jüngeren Kindern geeignet.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Die Hexagon Grid-Mechanik ermöglicht präzise taktische Bewegungen und strategische Planung auf dem Spielfeld.

Fazit

1936: What If? ist eine empfehlenswerte Wahl für Spieler, die tief in alternative historische Szenarien eintauchen wollen und taktische Hexfeldspiele schätzen. Es eignet sich besonders für erfahrene Wargamer und Zweipersonenpartien.