Storm of Steel
- Designer Anthony Brown , Joshua Qualtieri , Andrew Walters
- Verlag ZombieSmith
- Illustration Colin Adams , Austin Madison
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Kostenlos startenWas dich erwartet
Du steuerst Truppen in einem interstellaren Krieg, der Überlebende zweier Fraktionen auf einem fremden Planeten gegeneinander kämpfen lässt. Das Spiel bietet schnelle, unvorhersehbare Züge dank des Campaign / Battle Card Driven-Systems. Verschiedene Einheiten wie Führer, Kavallerie, Sanitäter und Spezialwaffen prägen das taktische Gefecht. Vier Szenarien mit unterschiedlichen Zielen sorgen für Abwechslung, und eine Kampagne verbindet diese zu einer fortlaufenden Geschichte mit Fortschritt deiner Kämpfer.
Für wen ist das Spiel?
Storm of Steel richtet sich an erfahrene Spieler, die komplexe Miniaturenspiele mit Science-Fiction-Thematik mögen. Es ist für 2 bis 4 Spieler ab 14 Jahren ausgelegt und erfordert Geduld für eine etwa zweistündige Partie. Vorerfahrung mit taktischen Miniaturenspielen oder dem Shieldbash-System ist hilfreich, da das Spiel keine Einsteigermechaniken bietet.
So funktioniert's
Das Spiel nutzt ein Campaign / Battle Card Driven-System, das die Aktivierung der Einheiten steuert und schnelle, dynamische Züge ermöglicht. Figuren bewegen sich auf dem Schlachtfeld, weichen Angriffen aus und können zurückgedrängt werden, statt nur Lebenspunkte zu verlieren. Unterschiedliche Einheiten wie Skirmisher, Komms und exotische Nahkampfwaffen beeinflussen die Taktik. Kampagnen erlauben das Verbinden mehrerer Szenarien mit fortschreitender Entwicklung deiner Truppen.
Das Besondere
Storm of Steel wurde von Anthony Brown, Joshua Qualtieri und Andrew Walters gestaltet und basiert auf dem Shieldbash-System. Es kombiniert Miniaturen mit Sci-Fi und Wargame-Elementen in einem schnellen, taktischen Kampfsystem. Obwohl es keine Auszeichnungen erhalten hat, hebt sich das Spiel durch seine Kampagnenmechanik und die Vielfalt der Einheiten ab.
Pro
- Schnelle und dynamische Spielzüge durch Campaign / Battle Card Driven-Mechanik
- Vielfalt an Einheiten mit unterschiedlichen Fähigkeiten
- Kampagnensystem mit Fortschritt der Kämpfer
- Science-Fiction-Miniaturenspiel mit taktischem Fokus
Contra
- Keine Solo-Variante verfügbar
- Spieldauer von ca. 120 Minuten erfordert Geduld
- Komplexität spricht eher erfahrene Spieler an
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt in einem interstellaren Krieg, dessen Überlebende auf einem fremden Planeten mit einheimischen Völkern und internen Feinden kämpfen. Das Science-Fiction-Setting ist geprägt von futuristischen Einheiten und Waffen.
Tipp für Einsteiger
Fokussiere dich darauf, die Grundmechaniken des Campaign / Battle Card Driven-Systems zu verstehen, bevor du dich auf komplexe Kampagnen einlässt.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, Storm of Steel ist für 2 bis 4 Spieler konzipiert und bietet keine Solo-Variante.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Eine Partie dauert etwa 120 Minuten, was eine ausgedehnte Spielrunde erfordert.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel richtet sich an erfahrene Spieler mit Kenntnissen in Miniaturenspielen oder vergleichbaren taktischen Spielen.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Storm of Steel nutzt das Shieldbash-basierte Campaign / Battle Card Driven-System, das schnelle und unvorhersehbare Züge ermöglicht, anders als klassische Würfelkämpfe.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Aufgrund der Komplexität und des Alterslimits ab 14 Jahren ist Storm of Steel eher für erfahrene Spieler als für Familien mit jüngeren Kindern geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Das Campaign / Battle Card Driven-System sorgt für dynamische Aktivierungen und taktische Tiefe.
Fazit
Storm of Steel ist eine gute Wahl für Spieler, die taktische Miniaturenspiele mit Science-Fiction-Setting bevorzugen und komplexe Kampagnen mögen. Für Neulinge ohne Miniaturenspiel-Erfahrung ist es weniger geeignet.