Sleuth
- Designer Sid Sackson
- Verlag 3M , The Avalon Hill Game Co , Eagle-Gryphon Games , Face2Face Games , Kärnan
- Illustration Shannon Crutchfield , Paul Herbert , Jake "Seven" Thomashow
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In Sleuth kombinierst du Deduktion mit Handmanagement und Memory-Elementen. Du stellst Fragen zu Karten, die andere Spieler halten, und versuchst so, den gesuchten Edelstein zu identifizieren. Dabei nutzt du sowohl sichtbare als auch verdeckte Informationen und hältst deine Erkenntnisse auf einem Notizblatt fest. Die Mischung aus offenen und geheimen Informationen macht jede Runde spannend und fordert deine Kombinationsfähigkeit.
Für wen ist das Spiel?
Sleuth richtet sich an Kennerspieler und Spieler, die Spaß an Deduktionsspielen haben. Mit einer Spieldauer von etwa 45 Minuten eignet es sich gut für Spielabende und bietet eine moderate Komplexität. Da es keine Solo-Variante gibt, solltest du mindestens zu dritt spielen. Die einfache Regelstruktur ermöglicht den Einstieg ab 10 Jahren, Vorerfahrung mit Deduktionsspielen ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.
So funktioniert's
Zu Beginn wird ein Edelstein verdeckt ausgewählt, während die restlichen Edelsteinkarten unter den Spielern verteilt werden. Jeder Spieler hat außerdem Suchkarten, mit denen er gezielte Fragen an andere stellt, beispielsweise wie viele Karten einer bestimmten Art sie besitzen. Die Antworten sind entweder öffentlich oder nur für den Fragesteller einsehbar. Durch das Aufzeichnen der Informationen auf einem Notizblatt kannst du deduktiv vorgehen und versuchen, den versteckten Edelstein zu erraten. Wer richtig liegt, gewinnt das Spiel.
Das Besondere
Sid Sackson, ein Klassiker-Designer, schuf mit Sleuth 1971 ein Deduktionsspiel, das als Neuauflage von 'The Case of the Elusive Assassin' gilt, jedoch ohne Spielbrett. Es kombiniert Kartenspiel-Mechaniken wie Memory und Handmanagement mit deduktiven Fragestellungen. Die Einbindung eines Notizsystems zur Informationsverwaltung hebt es von einfachen Deduktionsspielen ab.
Pro
- Kombination aus Deduktion, Handmanagement und Memory
- Einfache Regeln mit tiefgründigem Spielverlauf
- Geeignet für 3 bis 7 Spieler
- Moderate Spieldauer von ca. 45 Minuten
Contra
- Kein Solo-Modus vorhanden
- Erfordert Notizen und Konzentration
- Ab 10 Jahren, daher eher für ältere Kinder und Erwachsene
Setting & Atmosphäre
Das Spiel dreht sich um die Suche nach einem versteckten Edelstein aus einer Auswahl von Diamanten, Perlen und Opalen in verschiedenen Farben. Thematisch steht die Edelsteinwelt im Fokus, ohne weitere narrative Ausgestaltung.
Tipp für Einsteiger
Nutze dein Notizblatt konsequent, um alle erhaltenen Informationen festzuhalten und negativen wie positiven Hinweise zu notieren.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, Sleuth ist für 3 bis 7 Spieler ausgelegt und bietet keinen Solo-Modus.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Eine Partie dauert etwa 45 Minuten, was es gut für Spielabende macht.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Grundlegende Erfahrung mit Deduktionsspielen ist hilfreich, aber die Regeln sind einfach genug für Einsteiger ab 10 Jahren.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Sleuth nutzt ein einzigartiges Notizsystem kombiniert mit Handmanagement und Memory-Elementen, anders als reine Deduktionsspiele wie Cluedo.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Das Spiel ist ab 10 Jahren geeignet, aber die moderate Komplexität macht es eher für ältere Kinder und Erwachsene interessant.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Kombination aus Deduction, Hand Management und Memory in einem Kartenspiel macht Sleuth besonders.
Fazit
Sleuth ist ein empfehlenswertes Deduktionsspiel für Gruppen ab drei Personen, die Freude an logischem Kombinieren haben. Es eignet sich besonders für Spieler, die klassische Mechaniken mit moderater Spieldauer mögen.































