Sherlock: Last Call
- Designer Martí Lucas Feliu , Josep Izquierdo Sánchez
- Verlag GDM Games , ABACUSSPIELE , Dagge Games , Drawlab Entertainment , Enigma Studio
- Illustration Alba Aragon , Luis Francisco
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In Sherlock: Last Call arbeiten bis zu acht Spieler gemeinsam an der Lösung eines mysteriösen Falls, indem sie abwechselnd Hinweise ausspielen und diskutieren. Dabei sind Kommunikation und gemeinsames Erinnern gefragt, denn nur durch das Teilen und Analysieren der Karten kommen die Spieler der Lösung näher. Am Ende gilt es, anhand aller gesammelten Informationen eine Theorie aufzustellen und Fragen zum Fall zu beantworten.
Für wen ist das Spiel?
Das Spiel richtet sich an Fans von kooperativen Deduktionsspielen und ist als Kennerspiel mit einer Spieldauer von etwa 60 Minuten geeignet. Dank des Solo-Modus können auch Einzelspieler den Fall lösen. Spieler ab 10 Jahren finden hier eine spannende Herausforderung, die keine umfangreiche Vorerfahrung benötigt, aber kommunikatives Denken fördert.
So funktioniert's
Jeder Spieler führt in seinem Zug eine Aktion aus, meist das Ausspielen einer Handkarte, die Informationen offenbart. Die Spieler dürfen nur bestimmte Textteile laut vorlesen und ihre Karten nicht direkt zeigen, was die Kommunikation einschränkt. Ziel ist es, alle relevanten Hinweise zu entdecken und auszuwerten. Am Spielende diskutieren alle frei über die gesammelten und verworfenen Karten, um gemeinsam Fragen zum Fall zu beantworten und Punkte zu erzielen.
Das Besondere
Sherlock: Last Call wurde 2019 als Empfehlung für das Spiel des Jahres ausgezeichnet. Die Kombination aus Kommunikationseinschränkungen, Handmanagement und kooperativer Deduktion macht es einzigartig. Es ist Teil der Q System-Reihe von GDM Games, die für ihre innovativen Ermittlerspiele bekannt ist. Die Designer Martí Lucas Feliu und Josep Izquierdo Sánchez sorgen für ein thematisch dichtes Erlebnis.
Auszeichnungen
2019
Pro
- Kooperatives Deduktionsspiel mit Kommunikationseinschränkungen
- Solo-Modus für Einzelspieler enthalten
- Empfohlenes Spiel des Jahres 2019
- Teil der erfolgreichen Q System-Reihe von GDM Games
Contra
- Begrenzte Kommunikation kann frustrierend sein
- Spieldauer von 60 Minuten erfordert Geduld
- Ab 10 Jahren, aber eher für Kennerspieler geeignet
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt in einem modernen, realistischen Umfeld eines Fluges, bei dem ein Passagier einen Herzinfarkt erleidet und ein Team die Umstände untersucht. Das Thema dreht sich um die Aufklärung eines mysteriösen Vorfalls, eingebettet in eine kriminalistische Ermittlungsatmosphäre.
Tipp für Einsteiger
Tauscht euch offen über die vorgelesenen Hinweise aus und achtet genau auf die Formulierungen, um keine wichtigen Informationen zu übersehen.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Ja, Sherlock: Last Call kann alleine gespielt werden, da ein Solo-Modus enthalten ist.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Die Spieldauer beträgt etwa 60 Minuten, was es für einen Spielabend geeignet macht.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel ist als Kennerspiel eingestuft und erfordert keine umfangreiche Vorerfahrung, aber Freude an Deduktion und Kommunikation.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Sherlock: Last Call kombiniert Kommunikationseinschränkungen mit Handmanagement und kooperativer Deduktion, was es von klassischen Deduktionsspielen unterscheidet.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Ab 10 Jahren geeignet, aber eher für erfahrene Spieler und Familien mit Interesse an komplexeren Deduktionsspielen.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Kombination aus Kommunikation Limits, Hand Management und kooperativem Spiel macht die Mechanik einzigartig.
Fazit
Sherlock: Last Call ist empfehlenswert für Spieler, die kooperative Deduktionsspiele mit begrenzter Kommunikation mögen und gerne gemeinsam Rätsel lösen. Die Spieldauer von etwa 60 Minuten macht es gut in den Spielabend integrierbar.











