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Peril

Peril

3-8
Spieler
30
Minuten
12+
Alter
2013
Erschienen

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Was dich erwartet

In Peril spielst du in einer Gruppe, in der heimlich ein Spieler als Attentäter gegen die anderen agiert. Du nutzt Karten, um den aktuellen Spieler zu schützen oder zu schädigen, während alle versuchen, den Attentäter zu enttarnen. Die Spannung entsteht durch das verdeckte Spiel und die Unsicherheit, wer Freund oder Feind ist. Ein Fehlgriff kann fatale Folgen haben, denn ein Fehlbeschuss könnte einen Verbündeten treffen.

Für wen ist das Spiel?

Peril richtet sich an Spieler ab 12 Jahren, die Spaß an sozialen Deduktionsspielen und Interaktion haben. Es ist eher ein Party- oder Familienspiel mit leichter Komplexität, das keine langen Erklärungen benötigt. Die Spieldauer ist variabel, da keine festen Zeitangaben vorliegen, und eignet sich gut für Gruppen ab 3 Personen bis zu 8 Spielern.

So funktioniert's

Peril nutzt die Voting-Mechanik, bei der Spieler Karten aus der Hand spielen, um entweder den aktuellen Spieler zu schützen oder zu schädigen. Ziel ist es, den versteckten Attentäter zu identifizieren und zu eliminieren, bevor er die anderen Spieler ausschaltet. Das Spiel funktioniert als Pseudo-Koop, da ein Spieler heimlich gegen die Gruppe spielt, während alle anderen kooperativ versuchen zu überleben.

Voting

Das Besondere

Designed von Nicholas Markgraf, zeichnet sich Peril durch das einzigartige Zusammenspiel von sozialer Deduktion und Voting aus. Es gibt keine bekannten Awards, doch die Kombination aus verdecktem Attentäter und kooperativer Rettungsaktion macht es besonders. Im Vergleich zu anderen mittelalterlichen Spielen liegt der Fokus stark auf Interaktion und Bluff statt auf Ressourcenmanagement.

Pro

  • Soziale Deduktion und Bluff als zentrale Elemente
  • Geeignet für größere Gruppen von 3 bis 8 Spielern
  • Leichte Regeln ohne lange Erklärzeit
  • Interaktive Voting-Mechanik für dynamisches Spiel

Contra

  • Keine Solo-Variante vorhanden
  • Unklare Spieldauer erschwert Planung
  • Erfordert eine Gruppe mit mindestens 3 Spielern

Setting & Atmosphäre

Das Spiel spielt im mittelalterlichen Ambiente und greift das Thema der geheimen Attentäter auf, die im Schatten lauern. Es schafft so eine Atmosphäre von Misstrauen und Spannung in einer mittelalterlichen Gesellschaft.

Tipp für Einsteiger

Achte genau auf das Verhalten der Mitspieler und spiele deine Karten bedacht, um Hinweise zu sammeln und Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Peril ist nicht für den Solomodus ausgelegt, da mindestens drei Spieler benötigt werden.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Die Spieldauer ist nicht festgelegt und kann je nach Spieler variieren; eine genaue Zeitangabe liegt nicht vor.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Peril ist ein eher leicht verständliches Spiel, das keine besonderen Vorerfahrungen erfordert.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

Peril kombiniert Voting mit sozialer Deduktion in einem mittelalterlichen Setting und hebt sich durch den Pseudo-Koop-Mechanismus ab.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Mit einem Mindestalter von 12 Jahren eignet sich Peril für Familien mit älteren Kindern und Jugendlichen.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Die zentrale Voting-Mechanik ermöglicht es Spielern, durch Kartenaktionen gemeinsam oder gegeneinander zu agieren.

Fazit

Peril ist empfehlenswert für Gruppen, die soziale Interaktion und versteckte Rollen mögen. Wer schnelle, kommunikative Spiele bevorzugt, findet hier eine passende Herausforderung, allerdings ohne genaue Spieldauerangabe.