Magic Dance
- Designer Björn Hölle
- Verlag AS Company , Dal Negro , F.X. Schmid , Ravensburger AG , Vini-Spil
- Illustration Carol Heyer , Björn Hölle , Graham Howells , Günter Mattei , Walter Pepperle
Tracke deine Ergebnisse mit Playnexi
Füge dieses Spiel zu deiner Sammlung hinzu und erfasse Partien, Punkte und Statistiken.
Kostenlos startenWas dich erwartet
In Magic Dance versuchst du, dich an die Identität deiner Spielfiguren zu erinnern, während alle gleichzeitig versuchen, ihre Hexen zu bewegen, ohne die Gegner zu unterstützen oder sich selbst zu behindern. Das verdeckte Spiel der Figuren sorgt für chaotische Momente, wenn du mit Würfeln deine Züge planst und gelegentlich eine Figur kurz aufdeckst. Durch das Zurückspringen bei Begegnungen und die Teleportation entsteht eine dynamische Mischung aus Strategie und Gedächtnisleistung, die an klassische Spiele wie Pachisi erinnert.
Für wen ist das Spiel?
Magic Dance richtet sich an Familien und Spieler ab 8 Jahren, die Spaß an Gedächtnis- und Bluffelementen haben. Mit einer Spieldauer von etwa 45 Minuten ist es ideal für kurze Spielrunden. Die Regeln sind leicht verständlich, wodurch es sich sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für Familien mit Kindern eignet, die erste Erfahrungen mit taktischen Spielen sammeln wollen.
So funktioniert's
Das Spiel kombiniert Memory mit Würfeln und Bewegung auf einem Rundkurs. Jeder Spieler hat versteckte Spielfiguren, deren Identität er sich merken muss. Du würfelst, um zu bestimmen, welche Figur du bewegen darfst, und kannst durch das Würfeln einer 6 eine Figur kurzzeitig offenbaren, dafür aber nicht bewegen. Figuren werden bei Begegnungen nicht geschlagen, sondern rückwärts versetzt, was zusätzliche Planung erfordert. Ziel ist es, alle eigenen Figuren sicher ins Ziel zu bringen, ohne die Übersicht zu verlieren.
Das Besondere
Magic Dance wurde von Björn Hölle entworfen und erhielt 1989 eine Empfehlung zum Spiel des Jahres. Es ist eine Variante des klassischen Pachisi mit verdeckten Spielfiguren und kombiniert Elemente aus Memory und Würfelglück. Die Spielmechanik ist einzigartig durch die geheime Identität der Figuren und das Zurückspringen ohne Figurenfang. Magic Dance gehört zur Themenfamilie 'Witches' und ist verwandt mit traditionellen Spielen wie Pachisi/Ludo.
Auszeichnungen
1989
Pro
- Kombination aus Memory und Würfeln sorgt für dynamisches Spiel
- Empfohlenes Spiel des Jahres 1989
- Geeignet für Familien und Kinder ab 8 Jahren
- Kurze Spieldauer von etwa 45 Minuten
Contra
- Kein Solo-Modus verfügbar
- Spielt sich chaotisch bei vielen Spielern
- Nicht für Spieler mit hoher Strategie-Erwartung
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt in einer Hexenwelt und greift das Thema 'Witches' auf, das sich in den Spielfiguren widerspiegelt. Die Atmosphäre ist familiär und erinnert an traditionelle Brettspiele mit magischem Flair, ohne komplexe Hintergrundgeschichte.
Tipp für Einsteiger
Konzentriere dich darauf, dir die Positionen deiner Figuren zu merken und beobachte genau die Züge der Mitspieler, um Fehler zu vermeiden.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, Magic Dance ist für 3 bis 6 Spieler konzipiert und hat keinen Solo-Modus.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Die Spieldauer beträgt etwa 45 Minuten, was sich gut für kurze Familienspiele eignet.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel ist als Familienspiel einfach gehalten und benötigt keine speziellen Vorkenntnisse.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Magic Dance kombiniert verdeckte Spielfiguren mit Memory und Würfeln, was klassische Pachisi-Elemente mit Gedächtnis fordert.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Ja, es ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet und bietet einfache Regeln für Familienspielrunden.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Kombination aus Memory, Dice Rolling und Roll/Spin and Move erzeugt ein einzigartiges Spielerlebnis.
Fazit
Magic Dance ist ein empfehlenswertes Familienspiel für Spieler, die Gedächtnis mit taktischem Würfeln kombinieren möchten. Die Spieldauer von rund 45 Minuten macht es zugänglich, solange alle Spieler Spaß an chaotischem Memory haben.



















