Lancaster
- Designer Matthias Cramer
- Verlag Queen Games
- Illustration Martin Hoffmann , Claus Stephan
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In Lancaster schlüpfst du in die Rolle einer aristokratischen Familie im England des Jahres 1413. Du setzt Ritter in verschiedenen Grafschaften, dem Schloss oder in Konflikten mit Frankreich ein, um Macht und Einfluss zu gewinnen. Dabei konkurrierst du um Belohnungen, Einfluss im Parlament und stärkst dein eigenes Rittertum. Die Kombination aus Worker Placement, Auktionen und Mehrheitsmechaniken sorgt für taktische Tiefe in jeder Runde.
Für wen ist das Spiel?
Das Spiel richtet sich an Kenner, die komplexe Mechaniken wie Worker Placement und Voting schätzen. Mit einer Spieldauer von etwa 60 Minuten eignet es sich für Spielabende mit 2 bis 5 Personen. Die Altersfreigabe ab 10 Jahren macht es für Familien mit älteren Kindern interessant, erfordert aber etwas Spielerfahrung.
So funktioniert's
Jede Runde platzierst du deine Ritter strategisch in Grafschaften, am Schloss oder in Konflikten mit Frankreich. In den Grafschaften konkurrieren Ritter verschiedener Spieler um Einfluss und Belohnungen, wobei die Stärke der Ritter zählt. Im Parlament kannst du Gesetze beeinflussen, die dir Vorteile bringen. Die Mechaniken Area Majority, Auction/Bidding und Worker Placement mit unterschiedlichen Arbeitertypen bestimmen dein Vorgehen und deine Taktiken.
Das Besondere
Lancaster wurde von Matthias Cramer entwickelt und erhielt 2012 den Nederlandse Spellenprijs als Gewinner. Es kombiniert Worker Placement mit Area Majority und Voting-Mechaniken im Setting des mittelalterlichen Englands. Das Spiel gehört zur Yellow Wave Box Serie von Queen Games und bietet damit einen klaren thematischen und mechanischen Fokus.
Auszeichnungen
2012
2011
- 2014 MinD-Spielepreis — Nominiert
- 2011 Lys Passioné — Finalist
- 2011 Meeples Choice Award — Nominiert
Pro
- Kombination aus Worker Placement und Area Majority
- Integriertes Voting und Auktionen für taktische Tiefe
- Thema historisches England 1413
- Spielzeit von ca. 60 Minuten für Kennerspiel
Contra
- Erfordert Vorerfahrung mit komplexeren Mechaniken
- Keine Solo-Variante enthalten
- Mindestens 2 Spieler erforderlich
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt im Jahr 1413 im mittelalterlichen England zur Zeit von König Heinrich V. von Lancaster. Thema sind Machtkämpfe und politische Intrigen unter Adelshäusern im Kampf um Einfluss und die französische Krone.
Tipp für Einsteiger
Fokussiere dich zunächst auf das Verstehen der Mechaniken wie Worker Placement und Area Majority, bevor du auf komplexe Strategien setzt.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Lancaster ist nicht für Solo-Spiel konzipiert und erfordert mindestens zwei Spieler.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Die Spieldauer liegt bei etwa 60 Minuten, was es für einen Spielabend gut geeignet macht.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Lancaster richtet sich an Kenner, die Erfahrung mit Worker Placement und komplexeren Spielmechaniken haben.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Lancaster kombiniert Worker Placement mit Area Majority und Voting im mittelalterlichen England, was es thematisch und mechanisch von anderen Spielen abhebt.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Ab 10 Jahren möglich, allerdings sollten Spieler mit komplexeren Mechaniken vertraut sein; daher eher für Familien mit älteren Kindern geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Kombination aus Worker Placement mit unterschiedlichen Arbeitertypen und Area Majority sorgt für taktische Vielfalt.
Fazit
Lancaster ist ein empfehlenswertes Kennerspiel für Spieler, die taktische Tiefe und historische Themen mögen. Es lohnt sich besonders für Gruppen mit 2 bis 5 Spielern, die 60 Minuten Spielzeit nicht scheuen.























