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Imperial Settlers: Empires of the North UK GAMES EXPO AWARD 2020 GOLDEN GEEK NOMINIERT 2019

Imperial Settlers: Empires of the North

1-4
Spieler
90
Minuten
10+
Alter
2019
Erschienen

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Was dich erwartet

Du führst eine von drei Fraktionen – Schotten, Inuits oder Wikinger – im hohen Norden und entwickelst dein Imperium mit einzigartigen Decks. Jede Fraktion bietet zwei verschiedene Spielstile, insgesamt gibt es sechs vorgefertigte Decks. Du baust deine Wirtschaft auf, setzt Worker Placement ein, um Aktionen zu nutzen, und kannst Gegner mit Take That-Elementen blockieren. Das Spiel kombiniert variable Spielerfähigkeiten und fordert dich strategisch in einem atmosphärischen Setting heraus.

Für wen ist das Spiel?

Das Spiel richtet sich an Kenner und erfahrene Spieler ab 10 Jahren, die komplexere Kartenspiele mit strategischem Tiefgang mögen. Mit einer Spieldauer von etwa 90 Minuten eignet es sich für längere Spielabende. Durch den Solo-Modus ist es auch für Einzelspieler interessant. Vorerfahrung mit Engine-Building oder Worker Placement ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.

So funktioniert's

Jeder Spieler wählt eine Fraktion mit zwei möglichen Decks, die unterschiedliche Strategien erlauben. Im Kern nutzt du Worker Placement, um Aktionen auf dem Tableau auszuführen, und verwaltest deine Handkarten gezielt (Hand Management). Variable Spielerfähigkeiten prägen das Spielgeschehen, während Take That-Mechaniken dir erlauben, Gegner zu stören. So baust du deine Wirtschaft auf, kämpfst um Ressourcen und versuchst, die beste Zivilisation im Norden zu errichten.

Hand Management Take That Variable Player Powers Worker Placement

Das Besondere

Imperial Settlers: Empires of the North wurde von Ignacy Trzewiczek gestaltet und 2019 veröffentlicht. Es erhielt eine Nominierung für den Golden Geek Best Card Game Award 2019 und gewann 2020 die UK Games Expo People's Choice als Best New Boardgame (American-Style). Das Spiel ist Teil der Imperial Settlers-Familie und erweitert deren Spielstil mit einzigartigen Decks und einem nordischen Setting.

Auszeichnungen

UK GAMES EXPO AWARD 2020
Gewinner
2020
GOLDEN GEEK NOMINIERT 2019
Nominiert
2019

Pro

  • Sechs vorgefertigte, unterschiedliche Decks für viel Abwechslung
  • Kombination aus Worker Placement, Hand Management und Take That
  • Variabler Spielerfähigkeiten sorgen für unterschiedliche Spielstile
  • Solo-Modus enthalten

Contra

  • Komplexität erfordert Einarbeitung
  • Spieldauer von 90 Minuten kann für Gelegenheitsspieler lang sein
  • Ab 10 Jahren, aber eher für Kenner als Familien mit kleinen Kindern

Setting & Atmosphäre

Das Spiel spielt im hohen Norden und thematisiert drei Kulturen: Schotten, Inuits und Wikinger. Diese historische und kulturelle Vielfalt prägt das Spielthema und das Design der Fraktionen.

Tipp für Einsteiger

Konzentriere dich zunächst auf das Verstehen der eigenen Fraktion und deren Deck, bevor du komplexe Interaktionen planst.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Ja, Imperial Settlers: Empires of the North bietet einen Solo-Modus.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Die Spieldauer liegt bei etwa 90 Minuten, zuzüglich kurzer Aufbauzeit.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Das Spiel richtet sich an Kenner mit Erfahrung in strategischen Kartenspielen und Worker Placement.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

Es kombiniert variable Spielerfähigkeiten mit Worker Placement und bietet sechs unterschiedliche Decks für vielfältige Spielstile im Imperial Settlers-Universum.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Das Spiel ist ab 10 Jahren, aber eher für Kenner als für Familien mit jüngeren Kindern geeignet.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Die Kombination aus Worker Placement, Hand Management, Take That und variablen Spielerfähigkeiten prägt das Spiel.

Fazit

Das Spiel empfiehlt sich für Fans von strategischen Kartenspielen mit variablen Fraktionen und Worker Placement. Besonders Spieler, die schon Imperial Settlers kennen, finden hier neue Herausforderungen. Für Gelegenheitsspieler könnte die Komplexität und Spieldauer jedoch herausfordernd sein.