Hacker
- Designer Steve Jackson (I)
- Verlag Steve Jackson Games
- Illustration John Dismukes , Heather Oliver , Jeffrey K. Starling
Tracke deine Ergebnisse mit Playnexi
Füge dieses Spiel zu deiner Sammlung hinzu und erfasse Partien, Punkte und Statistiken.
Kostenlos startenWas dich erwartet
In Hacker spielst du Karten, um in ein sich ständig erweiterndes Netzwerk einzubrechen und Root-Zugriff zu erlangen. Du verbesserst deine Hacker-Werkzeuge, handelst mit anderen Spielern um Zugänge und musst ICE sowie Polizei-Razzien vermeiden. Das Spiel fordert strategisches Denken und Interaktion, während du versuchst, die meisten Root-Zugriffe zu erlangen.
Für wen ist das Spiel?
Das Spiel richtet sich an erfahrene Spieler ab 14 Jahren, die sich für politische Themen und Kartenspiele interessieren. Mit einer Spieldauer von etwa 120 Minuten ist es eher für längere Spielrunden geeignet und erfordert taktische Planung. Es ist kein Einsteiger-Spiel, sondern eher für Kenner, die komplexere Mechaniken und Interaktion schätzen.
So funktioniert's
Hacker funktioniert als Kartenspiel, bei dem alle Spieler Karten in ein gemeinsames Netzwerk in der Tischmitte legen. Du nutzt Indikatoren, um in Systeme einzubrechen und Root-Zugriff zu erlangen. Dabei kannst du deine Hacker-Werkzeuge aufrüsten, mit anderen Spielern verhandeln und technische Herausforderungen wie ICE überwinden. Ziel ist es, möglichst viele Root-Zugriff-Standorte zu kontrollieren.
Das Besondere
Das 1992 von Steve Jackson (I) designte Hacker gewann den Origins Award für Best Modern-Day Boardgame desselben Jahres. Es ist thematisch das erste Spiel seiner "Theme: Hackers"-Reihe und hebt sich durch das gemeinsame Netzwerkkarten-System von ähnlichen Spielen ab. Es ist inspiriert von einem realen Ereignis, dem Secret Service-Raid auf Steve Jackson Games 1990.
Auszeichnungen
- 1992 Origins Awards Best Modern-Day Boardgame — Gewinner
Pro
- Thema basiert auf realen Ereignissen um Computerkriminalität
- Origins Award Gewinner 1992 für Best Modern-Day Boardgame
- Interaktives Kartenspiel mit gemeinsamem Netzwerk
- Für 2 bis 6 Spieler, gute Gruppen-Größe
Contra
- Keine mechanischen Angaben erschweren den Einstieg
- Spieldauer mit 120 Minuten recht lang
- Erfordert Erfahrung mit politischen Kartenspielen
Setting & Atmosphäre
Das Spiel thematisiert Computerkriminalität und Hacking in den frühen 1990er Jahren, basierend auf realen Ereignissen um den Secret Service Raid 1990 auf Steve Jackson Games.
Tipp für Einsteiger
Nimm dir Zeit, die Interaktion im Netzwerk zu verstehen und beobachte das Verhalten der Mitspieler genau.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, Hacker ist für 2 bis 6 Spieler konzipiert und enthält keinen Solo-Modus.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Die Spieldauer beträgt etwa 120 Minuten, was eine ausgedehnte Spielrunde bedeutet.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel richtet sich an erfahrene Spieler ab 14 Jahren mit Interesse an politischen Kartenspielen.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Hacker nutzt ein gemeinsames Netzwerk-Kartensystem, das es von anderen politischen Kartenspielen abhebt.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Wegen der Komplexität und des politischen Themas ist es eher für Kenner als für Familien geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Das gemeinsame Auslegen von Karten in einem sich erweiternden Netzwerk ist die zentrale Spielmechanik.
Fazit
Hacker ist eine empfehlenswerte Wahl für Spieler, die politische Kartenspiele mit intensiver Interaktion suchen. Die längere Spieldauer und das anspruchsvolle Thema machen es weniger geeignet für Gelegenheitsspieler.























