Clue: The Great Museum Caper
- Designer John LaBelle , Thomas Rabideau , Dave Rabideau
- Verlag Parker Brothers , Waddingtons
- Illustration Tim Hildebrandt
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In diesem Spiel schlüpfst du als Dieb in die Rolle eines Kunstdiebs, der sich heimlich in einem privaten Museum bewegt. Die anderen Spieler übernehmen die Rolle der Detektive, die versuchen, den Dieb mit Kameras, Bewegungssensoren und Blickkontakt zu fangen. Das Spiel kombiniert Hidden Movement mit Teamplay, wobei der Dieb nach jedem Detektiv eine Aktion ausführt. Es entsteht eine spannende Jagd, bei der der Dieb seine Bewegungen geschickt tarnen und Schlösser öffnen muss, um Kunstwerke zu stehlen und zu entkommen.
Für wen ist das Spiel?
Clue: The Great Museum Caper ist ein Kennerspiel mit leichter Komplexität, empfohlen ab 10 Jahren. Es eignet sich für 2 bis 7 Spieler und ist besonders interessant für Fans von Deduktions- und Team-basierten Spielen. Kurze Partien von etwa 30 Minuten machen es auch für Gelegenheitsspieler attraktiv, die schnelle, taktische Herausforderungen mögen.
So funktioniert's
Das Spiel basiert auf Hidden Movement und Secret Unit Deployment, wobei ein Spieler als Dieb verdeckt seine Position auf einem Square Grid bewegt. Die Detektive koordinieren sich im Team, um den Dieb mit verschiedenen Mitteln aufzuspüren. Nach jeder Detektiv-Aktion folgt ein Zug des Diebs, der sich 1-3 Felder bewegen kann. Schlüsselmechaniken sind das Deaktivieren von Kameras und das Öffnen von Türen mit speziellen Lock Pieces, die das Spielgeschehen dynamisch gestalten.
Das Besondere
Entworfen von John LaBelle, Thomas Rabideau und Dave Rabideau, gewann das Spiel 1991 den Mensa Select Award. Es ist Teil der Cluedo/Clue-Familie und nutzt Hidden Movement ähnlich wie Spiele wie Scotland Yard. Die Kombination aus semi-kooperativem Teamspiel und verdeckter Bewegung macht es einzigartig.
Auszeichnungen
1991
Pro
- Semi-kooperatives Gameplay mit Team-basiertem Deduktionsansatz
- Innovative Hidden Movement Mechanik auf einem Square Grid
- Kurzzeitige Spieldauer von ca. 30 Minuten
- Ausgezeichnet mit dem Mensa Select Award 1991
Contra
- Nur für 2 bis 7 Spieler spielbar, nicht solo
- Für jüngere Kinder ab 10 Jahren eventuell zu komplex
- Deduktionsmechanik erfordert Konzentration und kann für Gelegenheitsspieler anspruchsvoll sein
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt in einem privaten Kunstmuseum, in dem ein Dieb versucht, wertvolle Gemälde zu stehlen. Die Detektive agieren in dieser modernen Umgebung mit Kameras und Bewegungssensoren, um den Dieb zu fassen.
Tipp für Einsteiger
Konzentriere dich darauf, die Bewegungen des Diebs genau zu beobachten und als Team zu kommunizieren, um ihn effektiv einzukreisen.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, Clue: The Great Museum Caper ist für 2 bis 7 Spieler ausgelegt und bietet keinen Solo-Modus.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Eine Partie dauert etwa 30 Minuten, was das Spiel für schnelle Runden geeignet macht.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel ist als Kennerspiel eingestuft und benötigt Grundverständnis für Deduktions- und Teamspielmechaniken.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Es kombiniert Hidden Movement mit Team-basiertem Deduktionsspiel und nutzt spezielle Mechaniken wie das Deaktivieren von Kameras und das Öffnen von Schlössern.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Ab 10 Jahren geeignet, ist es für Familien mit älteren Kindern und Spielern, die komplexere Deduktionsspiele mögen, passend.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Hidden Movement Mechanik auf einem Square Grid in Kombination mit Secret Unit Deployment und Teamspiel.
Fazit
Clue: The Great Museum Caper ist empfehlenswert für Spieler, die moderate Komplexität und schnelle Deduktionsspiele schätzen. Es fordert Teamarbeit und taktisches Denken, eignet sich aber weniger für reine Gelegenheitsspieler ohne Interesse an deduktiven Herausforderungen.




















