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Cities: Skylines – The Board Game

Cities: Skylines – The Board Game

1-4
Spieler
70
Minuten
10+
Alter
2019
Erschienen

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Was dich erwartet

Du entwickelst gemeinsam mit bis zu drei Mitspielern eine Stadt auf mehreren modularen Spielfeldern. Mit Hand-Management und Tile Placement setzt ihr Gebäude ein, um Meilensteine zu erreichen und die Zufriedenheit der Bewohner zu steigern. Dabei plant ihr strategisch, wie sich unterschiedliche Gebäudetypen auf Ressourcen wie Müllentsorgung oder Kriminalität auswirken. Das Spiel bietet verschiedene Szenarien, die euch Schritt für Schritt neue Spielmechaniken näherbringen.

Für wen ist das Spiel?

Das Spiel richtet sich an Kennerspieler und familienerfahrene Spieler ab 10 Jahren, die kooperative und strategische Herausforderungen mögen. Mit einer Spieldauer von etwa 70 Minuten ist es für Spielabende geeignet. Vorerfahrung mit Städtebau- oder Ressourcenmanagement-Spielen ist hilfreich, aber die Szenarien erleichtern den Einstieg.

So funktioniert's

Jeder Spieler erhält individuelle Karten, mit denen er Gebäude errichten kann, die unterschiedliche Effekte auf die Stadt haben. Durch das Platzieren von Polyomino-Karten auf einem modularen Spielplan entwickelt ihr die Stadt Schritt für Schritt weiter. Das gemeinsame Ziel ist, Meilensteine zu erfüllen und die Gesamtzufriedenheit zu maximieren. Dabei verwaltet ihr gemeinsam eine Geldkasse, aus der Baukosten und Erweiterungen bezahlt werden.

Cooperative Game Hand Management Modular Board Tile Placement Variable Player Powers

Das Besondere

Rustan Håkansson entwarf dieses kooperative Spiel, das das Computerspiel Cities: Skylines in ein Brettspiel übersetzt. Es verbindet Variable Player Powers, Hand Management und Tile Placement auf einem modularen Spielfeld. Das kooperative Gameplay unterscheidet es von anderen Städtebauspielen und ermöglicht vielfältige Strategien. Es gehört zur Familie der Polyomino-Komponenten-Spiele und spricht Architekturfans an.

Pro

  • Kooperatives Gameplay fördert Teamarbeit und gemeinsame Planung
  • Modularer Spielplan sorgt für Abwechslung bei jeder Partie
  • Variable Player Powers ermöglichen unterschiedliche Spielstile
  • Szenarien erleichtern den Einstieg und steigern die Komplexität schrittweise

Contra

  • Erfordert Geduld und strategisches Denken, daher nicht für Gelegenheitsspieler
  • Spieldauer von etwa 70 Minuten kann für Familien mit jüngeren Kindern lang sein
  • Kein Solo-Modus für Alleinspieler

Setting & Atmosphäre

Das Spiel basiert auf dem beliebten Computerspiel Cities: Skylines und thematisiert den Aufbau und die Entwicklung einer modernen Stadt auf modularen Spielfeldern. Ihr baut Wohn-, Industrie- und Gewerbegebiete und gestaltet die Infrastruktur, um die Bedürfnisse der Bürger zu erfüllen.

Tipp für Einsteiger

Nehmt euch Zeit, die Szenarien Schritt für Schritt zu spielen, um die komplexen Mechaniken besser zu verstehen und gemeinsam Strategien zu entwickeln.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Ja, das Spiel unterstützt einen Solo-Modus für einen Spieler.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Eine Partie dauert etwa 70 Minuten, die Setup-Zeit ist dabei nicht eingerechnet.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Das Spiel ist als Kennerspiel eingestuft und erfordert etwas Erfahrung mit strategischen kooperativen Spielen.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

Die Kombination aus kooperativem Gameplay, variablen Spielerfähigkeiten und modularem Spielplan macht es einzigartig im Städtebau-Genre.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Das Spiel ist ab 10 Jahren empfohlen, eignet sich aber eher für erfahrene Spieler als für Familien mit kleinen Kindern.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Das Zusammenspiel von Hand Management, Tile Placement und Variable Player Powers auf einem modularen Brett prägt das Spielerlebnis.

Fazit

Cities: Skylines – Das Brettspiel ist eine empfehlenswerte Wahl für alle, die kooperative Städtebau-Spiele mögen und sich auf strategisches Planen mit variablen Spielerfähigkeiten einlassen wollen. Für Familien mit jüngeren Kindern ist es wegen der Komplexität eher weniger geeignet.