Cards Against Humanity
- Designer Josh Dillon , Daniel Dranove , Eli Halpern , Ben Hantoot , David Munk , David Pinsof
- Verlag Cards Against Humanity LLC , Estrela
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In Cards Against Humanity übernimmst du abwechselnd die Rolle des "Card Czar", der eine Frage- oder Lückentextkarte zeigt. Die anderen Spieler legen passende Antwortkarten verdeckt ab, die der Czar hinsichtlich ihres Humors bewertet. Das Spiel lebt von schwarzem Humor und politisch inkorrekten Themen, die bewusst provozieren und zum Lachen bringen. Mit Hand Management, Player Judge und Simultaneous Action Selection entsteht ein lebhaftes und interaktives Spielerlebnis. Es eignet sich besonders für große Gruppen und endet, wenn alle zustimmen, wobei der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.
Für wen ist das Spiel?
Cards Against Humanity ist ein Partyspiel für Erwachsene ab 17 Jahren, das sich an Gruppen ab vier Spielern richtet. Es ist einfach zu lernen und eignet sich für Spieler, die schwarzen Humor und provokante Themen schätzen. Die Spieldauer von etwa 30 Minuten macht es ideal für kurzweilige Runden ohne großen Erklärungsaufwand. Vorerfahrung ist nicht nötig, da die Regeln simpel sind, aber ein gewisses Maß an Humor und Offenheit wird vorausgesetzt.
So funktioniert's
Das Spiel nutzt Hand Management, indem jeder Spieler eine Hand mit weißen Antwortkarten hält. Der Spieler in der Rolle des Player Judge, der "Card Czar", wählt eine schwarze Frage- oder Lückentextkarte aus, die alle sehen. Die anderen Spieler wählen simultan passende Antwortkarten aus ihrer Hand aus und geben sie verdeckt ab. Der Czar entscheidet dann, welche Antwort am witzigsten ist und vergibt dafür einen Punkt. Das Spiel wiederholt sich mit wechselnden Czars, bis die Spieler die Partie beenden.
Das Besondere
Cards Against Humanity wurde 2009 von Josh Dillon und weiteren Designern entwickelt und ist bekannt für seinen provokanten, schwarzen Humor. Obwohl keine offiziellen Awards gelistet sind, hat es eine große Fangemeinde und ist ein Klassiker im Genre der Partyspiele. Es steht in der Tradition von Spielen wie Apples to Apples, unterscheidet sich aber deutlich durch seine explizite und politisch inkorrekte Thematik. Die Mechanik des Player Judge hebt es von anderen Kartenspielen ab.
Pro
- Einfache Regeln und schneller Einstieg
- Hoher Spaßfaktor durch schwarzen Humor
- Große Spielerzahl bis zu 30 Personen möglich
- Interaktive Mechanik mit Player Judge
Contra
- Nicht für Kinder und sensible Spieler geeignet (ab 17 Jahren)
- Themen können für manche Spieler anstößig sein
- Spieldauer und Spielspaß hängen stark von der Gruppe ab
Setting & Atmosphäre
Das Spiel behandelt tabuisierte und gesellschaftlich provokante Themen wie Politik, Religion, Sexualität und Alltagssituationen in einem humorvollen Kontext. Es ist als Partyspiel für Erwachsene konzipiert.
Tipp für Einsteiger
Sei offen für schwarzen Humor und probiere das Spiel am besten mit Freunden, die ähnliche Vorlieben haben.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, Cards Against Humanity ist für mindestens vier Spieler ausgelegt und nicht für Solospiel geeignet.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Eine Partie dauert etwa 30 Minuten, ideal für kurze und lockere Spielrunden.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Keine Vorerfahrung nötig, das Spiel ist leicht verständlich und schnell erklärt.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Im Vergleich zu Apples to Apples ist Cards Against Humanity deutlich provokativer und benutzt schwarzen Humor.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Nein, das Spiel ist erst ab 17 Jahren empfohlen und enthält politisch inkorrekte und sensible Inhalte.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Mechanik Player Judge, bei der ein Spieler die Antworten bewertet, macht den Kern des Spiels aus.
Fazit
Cards Against Humanity ist ideal für Spielergruppen, die schwarzen Humor nicht scheuen und kurzweilige Partyspiele mögen. Für Familien oder Spieler, die sensible Themen vermeiden wollen, ist es weniger geeignet.







