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A Fake Artist Goes to New York

A Fake Artist Goes to New York

5-10
Spieler
20
Minuten
8+
Alter
2011
Erschienen

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Was dich erwartet

In A Fake Artist Goes to New York schlüpfst du in wechselnden Runden in die Rolle des Question Masters oder eines Künstlers. Der Question Master bestimmt ein Wort zu einer Kategorie, das die Künstler gemeinsam zeichnen sollen. Doch einer hat nur ein 'X' auf seiner Karte – der Fake Artist. Durch geschicktes Zeichnen und Raterei versuchen alle, den Fake Artist zu entlarven. Das Spiel verbindet Hidden Roles, Line Drawing und gezielte Hinweise in kurzweiligen Runden.

Für wen ist das Spiel?

Das Spiel richtet sich an 5 bis 10 Spieler ab 8 Jahren und ist ein leicht zugängliches Partyspiel. Es eignet sich gut für Spieler, die Spaß an Bluffing und Deduktion haben und kurze Spielrunden bevorzugen. Vorerfahrung ist nicht notwendig, die Regeln sind einfach und schnell erklärt.

So funktioniert's

Jede Runde übernimmt ein Spieler die Rolle des Question Masters und wählt ein Wort aus einer Kategorie. Die anderen Spieler erhalten Karten mit diesem Wort, außer einem, der ein 'X' hat und somit der Fake Artist ist. Alle zeichnen reihum jeweils einen Strich, der das Wort darstellen soll. Anschließend wird diskutiert und geraten, wer der Fake Artist ist. Punkte werden vergeben, je nachdem, ob der Fake Artist enttarnt wird oder nicht. Mechaniken wie Hidden Roles, Line Drawing und Targeted Clues bestimmen das Spiel.

Hidden Roles Line Drawing Targeted Clues

Das Besondere

A Fake Artist Goes to New York wurde 2011 von Jun Sasaki entworfen und kombiniert die Mechaniken Hidden Roles und Line Drawing in einem Partyspiel. Es besticht durch die kurze Spieldauer und den hohen Spaßfaktor bei vielen Spielern. Das Spiel ist thematisch im Bereich Kunst angesiedelt und gehört zur New York-Cities-Familie, die digitale Umsetzungen bietet. Obwohl es keine offiziellen Awards erhielt, ist es ein beliebter Klassiker im Partyspiel-Genre.

Pro

  • Kurze Spieldauer von etwa 20 Minuten
  • Geeignet für große Gruppen mit 5-10 Spielern
  • Einfacher Einstieg durch leicht verständliche Regeln
  • Kombination von Hidden Roles und Line Drawing als Mechanik

Contra

  • Nicht für Solo-Spieler geeignet (min. 5 Spieler)
  • Eher ein Partyspiel, weniger für Strategie-Fans
  • Für jüngere Spieler kann das Zeichnen herausfordernd sein

Setting & Atmosphäre

Das Spiel spielt thematisch in der Kunstwelt von New York, USA, und dreht sich um Künstler, die gemeinsam ein Bild erschaffen. Dieses Setting passt zur Kategorie Kunst und zur City-Familie New York.

Tipp für Einsteiger

Konzentriere dich darauf, aufmerksam zu beobachten und achte auf kleine Hinweise in den Zeichnungen und im Verhalten der Mitspieler.

Häufige Fragen

Ist das Spiel solo spielbar?

Nein, A Fake Artist Goes to New York ist für 5 bis 10 Spieler konzipiert und nicht für Solo-Spiele geeignet.

Wie lange dauert eine Partie wirklich?

Eine Partie dauert etwa 20 Minuten, was es zu einem kurzweiligen Partyspiel macht.

Welche Vorerfahrung brauche ich?

Das Spiel ist leicht zugänglich und erfordert keine besondere Vorerfahrung.

Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?

Die Kombination von Hidden Roles mit Line Drawing macht das Spiel einzigartig im Partyspiel-Genre.

Eignet sich das Spiel für Familien?

Ja, ab 8 Jahren eignet sich das Spiel gut für Familien, die Spaß an kreativen und sozialen Spielen haben.

Welche Mechanik macht das Spiel besonders?

Die Mechaniken Hidden Roles, Line Drawing und Targeted Clues prägen das Spiel.

Fazit

A Fake Artist Goes to New York ist ein empfehlenswertes Partyspiel für Gruppen, die kurzweilige Runden mit Bluffing und Kreativität mögen. Es eignet sich besonders für 5 bis 10 Spieler ohne großen Erkläraufwand.