1918: Death on the Rails
- Designer Aigar Alaveer , Martti Lauri
- Verlag 2D6.EE (Side Quest Games)
- Illustration Kaisa Holsting
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In 1918: Death on the Rails steuerst du Einheiten auf einem Hexfeldraster und kämpfst als Estland oder Russische SFSR um die Kontrolle während des Estnischen Unabhängigkeitskriegs. Das Spiel simuliert den historischen Konflikt mit modularen Spielbrettern und geheimen Einheitenplatzierungen. Du setzt Aktionspunkte und Würfelmechaniken ein, um deine Ziele in verschiedenen Szenarien zu erreichen. Besonders die Bedeutung der estnischen Panzerzüge wird dabei spielerisch deutlich.
Für wen ist das Spiel?
Das Spiel richtet sich an zwei Spieler, die Interesse an historischen Wargames haben. Mit einer Spieldauer von etwa 120 Minuten und einem Mindestalter von 14 Jahren ist es eher ein Kennerspiel für erfahrene Spieler. Eine gewisse Vorerfahrung mit taktischen Kriegsspielen oder Block-Wargames ist von Vorteil, da das Spiel komplexe Mechaniken wie Aktionspunkte und Sichtlinien nutzt.
So funktioniert's
1918: Death on the Rails nutzt Aktionspunkte, mit denen du deine Einheiten auf dem modularen Hexfeldraster bewegen und angreifen kannst. Die Würfelmechanik entscheidet über Kampferfolge, während geheime Einheitenplatzierung taktische Überraschungen erlaubt. Sichtlinien spielen eine Rolle bei der Reichweite und dem Angriff. Das Spiel endet, wenn ein Spieler die Szenarienziele zuerst erreicht.
Das Besondere
Das Spiel von Aigar Alaveer und Martti Lauri hebt sich durch den Einsatz von Block-Wargame-Mechaniken und das Thema des Estnischen Unabhängigkeitskriegs hervor. Es kombiniert modulare Spielbretter mit Line-of-Sight und geheimen Einheitenplatzierungen. Obwohl keine Awards vorliegen, ist es ein spezielles Zweispieler-Wargame, das die Rolle der Panzerzüge in Estland 1918 thematisiert.
Pro
- Historisch fundiertes Setting des Estnischen Unabhängigkeitskriegs
- Taktische Tiefe durch Aktionspunkte und Würfelmechanik
- Geheime Einheitenplatzierung sorgt für Spannung
- Modulares Hexfeldraster ermöglicht flexible Szenarien
Contra
- Nur für zwei Spieler geeignet
- Relativ lange Spieldauer von etwa 120 Minuten
- Komplexe Regeln erfordern Vorerfahrung mit Wargames
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt im Estnischen Unabhängigkeitskrieg im Jahr 1918, unmittelbar nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs Deutschland. Es zeigt den Kampf zwischen estnischen und russischen Truppen auf einer Hexfeldkarte mit Schwerpunkt auf den historischen Panzerzügen.
Tipp für Einsteiger
Nimm dir Zeit, die Mechaniken wie Aktionspunkte und Line of Sight zu verstehen, bevor du ins Spiel einsteigst.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, 1918: Death on the Rails ist ausschließlich für zwei Spieler konzipiert.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Die Spieldauer beträgt rund 120 Minuten, eine gewisse Einarbeitungszeit ist zusätzlich zu beachten.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel richtet sich an erfahrene Spieler mit Kenntnissen in taktischen Wargames und Block-Wargame-Mechaniken.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Das Spiel kombiniert Block-Wargame-Mechaniken mit geheimen Einheitenplatzierungen und legt den Fokus auf den Estnischen Unabhängigkeitskrieg.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Aufgrund der Komplexität und des historischen Themas ist es eher für Kenner als für Familien mit Kindern geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Besonders sind die Kombination aus Aktionspunkten, Würfelmechanik, modularen Hexfeldern und geheimer Einheitenplatzierung.
Fazit
1918: Death on the Rails ist eine lohnenswerte Wahl für Fans historischer Zweispieler-Wargames, die taktische Tiefe und historische Genauigkeit schätzen. Für Gelegenheitsspieler ohne Wargame-Erfahrung kann die Komplexität jedoch herausfordernd sein.







