1871: Last Stand at Surbiton
- Designer Mark Wightman
- Verlag Draken Games , lulu.com
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In 1871: Last Stand at Surbiton erlebst du eine kurze, taktische Partie mit einem vereinfachten Regelwerk, das als Stand-alone-Nachfolger von 1871: The Battle of Dorking dient. Die Spieler führen ihre Einheiten auf einem kleinen Hexagon-Spielfeld und versuchen, die fiktive deutsche Invasion Englands im Jahr 1871 aufzuhalten. Die Partie dauert etwa 30 Minuten und bietet einen schnellen Einstieg in das Szenario.
Für wen ist das Spiel?
Das Spiel richtet sich an zwei Spieler, die Interesse an historischen Wargames haben und eine schnelle, kompakte Partie bevorzugen. Es ist eher ein Kennerspiel mit einfacher Komplexität und eignet sich gut für Spieler, die Wargame-Einsteiger sind oder wenig Zeit haben. Vorerfahrung mit Hexagon-Grid-Spielen ist hilfreich, aber nicht zwingend nötig.
So funktioniert's
1871: Last Stand at Surbiton nutzt ein Hexagon Grid als Spielfeld, auf dem beide Spieler ihre Einheiten strategisch bewegen. Das vereinfachte Regelwerk erlaubt schnelle Züge und fokussiert auf taktische Entscheidungen im Kampf. Die Spieler setzen ihre Einheiten ein, um Positionen zu halten oder einzunehmen, und versuchen so, die Invasion abzuwehren. Die Partie endet nach rund 30 Minuten, wenn die Siegbedingungen erfüllt sind.
Das Besondere
Mark Wightman hat mit 1871: Last Stand at Surbiton ein kompaktes Wargame geschaffen, das als Stand-alone-Nachfolger von 1871: The Battle of Dorking funktioniert. Die kurze Spieldauer von etwa 30 Minuten und das einfache Hexagon Grid ermöglichen schnellen Einstieg und taktische Tiefe. Das Spiel gehört zur Familie der Zwei-Spieler-Spiele und bietet damit fokussiertes Duell-Erlebnis.
Pro
- Kurze Spieldauer von etwa 30 Minuten
- Einfaches, zugängliches Regelwerk
- Hexagon Grid als klassische Wargame-Mechanik
- Speziell für zwei Spieler konzipiert
Contra
- Keine Solo-Variante enthalten
- Begrenzt auf zwei Spieler
- Wenig komplex für erfahrene Wargamer
Setting & Atmosphäre
Das Spiel thematisiert die fiktive deutsche Invasion Englands im Jahr 1871. Die Spieler kämpfen auf einem kleinen Spielfeld, das die Region um Surbiton darstellt, und erleben so ein alternatives historisches Szenario.
Tipp für Einsteiger
Konzentriere dich auf die Positionierung deiner Einheiten auf dem Hex-Feld und nutze die vereinfachten Regeln, um schnell ins Spiel zu finden.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, 1871: Last Stand at Surbiton ist ausschließlich für zwei Spieler ausgelegt.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Die Spieldauer beträgt etwa 30 Minuten, was schnelle und taktische Partien ermöglicht.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Grundkenntnisse in Hexagon Grid Wargames sind hilfreich, aber das Regelwerk ist einfach gehalten.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Es ist ein Stand-alone-Nachfolger von 1871: The Battle of Dorking mit kürzerem, vereinfachtem Regelwerk.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Das Spiel richtet sich eher an Wargame-Enthusiasten und ist weniger für Familien mit Kindern geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Das Hexagon Grid als Spielfeld bietet klassische taktische Herausforderungen in kompakter Form.
Fazit
1871: Last Stand at Surbiton ist eine gute Wahl für zwei Spieler, die ein kurzes, taktisches Wargame mit historischem Setting suchen. Es empfiehlt sich besonders für Spieler mit Interesse an einfachen Hexagon Grid Spielen und wenig Zeit.







