1862: The Pacific Railway Act
- Designer Martin Boisselle
- Verlag (Self-Published)
- Illustration Martin Boisselle
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In 1862 investierst du als clevere:r Geschäftsmann/-frau in vier Eisenbahngesellschaften, die den ersten transkontinentalen Schienenweg in den USA bauen. Du kaufst Landzuschüsse in verschiedenen Farben und Zahlen, um Streckenabschnitte auf dem Spielplan zu errichten. Dabei gilt es, bestimmte Reihenfolgen und Farben einzuhalten. Das Spiel kombiniert Aktienhandel, steigende Firmenwerte und taktisches Hand Management, während du um Gewinne und Boni konkurrierst.
Für wen ist das Spiel?
Das Spiel richtet sich an Kenner:innen wirtschaftlicher Strategiespiele ab 12 Jahren, die Interesse an Eisenbahn-Themen haben. Mit einer Spieldauer von etwa 100 Minuten verlangt es Geduld und strategisches Denken. Es ist kein Familienspiel, sondern eher für Spieler:innen geeignet, die Erfahrung mit komplexeren Kartenspielen oder wirtschaftlichen Mechaniken haben.
So funktioniert's
Du verwaltest deine Handkarten, um Landzuschüsse in korrekter Reihenfolge und Farbe auszuspielen und so Eisenbahnstrecken zu bauen. Das Spiel kombiniert Hand Management mit Network and Route Building und Pattern Building. Durch Investitionen in Aktien (Stock Holding) profitierst du von Firmenboni und steigenden Firmenwerten. Am Ende jeder Runde zahlen die Gesellschaften ihre Ausgaben, was den Firmenwert beeinflussen kann. Das Spiel endet bei Erreichen bestimmter Ziele wie dem Verbinden der Küsten oder Erreichen von Firmenwerten.
Das Besondere
Designed von Martin Boisselle, bietet 1862: The Pacific Railway Act eine Mischung aus Aktienhandel und Streckennetzbau ohne bekannte Auszeichnungen. Es ist ein eigenständiges Spiel ohne Zugehörigkeit zu einer Reihe, das mit Mechaniken wie Hand Management und Stock Holding in der Eisenbahn-Genre punktet.
Pro
- Kombination aus Hand Management und Aktienhandel
- Historisches Thema mit Fokus auf transkontinentaler Eisenbahn
- Vier bis sechs Spieler ermöglichen Interaktion und Wettbewerb
- Spieldauer von ca. 100 Minuten für ausgedehnte Spielrunden
Contra
- Keine Solo-Spielmöglichkeit
- Komplexität erfordert Erfahrung mit wirtschaftlichen Spielen
- Kein bekannter Award oder große Bekanntheit
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt im Jahr 1862 in den Vereinigten Staaten während des Baus der ersten transkontinentalen Eisenbahn, initiiert durch den Pacific Railway Act von Abraham Lincoln. Die Spieler agieren als Investoren, die Eisenbahngesellschaften beim Ausbau unterstützen.
Tipp für Einsteiger
Konzentriere dich auf das Verständnis der Reihenfolge beim Ausspielen der Landzuschüsse und die Bedeutung der Aktieninvestitionen.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, 1862: The Pacific Railway Act ist für 2 bis 6 Spieler ausgelegt und hat keinen Solo-Modus.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Eine Partie dauert etwa 100 Minuten, die Zeit kann je nach Spieleranzahl variieren.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Erfahrung mit wirtschaftlichen und strategischen Kartenspielen ist hilfreich, da das Spiel komplexe Mechaniken nutzt.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
Das Spiel kombiniert Hand Management mit Aktienhandel und Streckennetzbau in einem historischen Eisenbahnsetting.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Aufgrund der Komplexität und des Alterslimits von 12 Jahren ist es eher für erfahrene Spieler geeignet als für Familien mit jüngeren Kindern.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Kombination von Hand Management, Network and Route Building sowie Stock Holding prägt das Spielerlebnis.
Fazit
1862: The Pacific Railway Act ist ein gutes Spiel für Fans von wirtschaftlichen Eisenbahnspielen, die strategisches Hand Management und Aktienhandel mögen. Für Spieler:innen, die komplexere Ökonomie- und Aufbau-Spiele suchen, ist es eine klare Empfehlung.






