1838: Rheinland
- Designer Wolfram Janich
- Verlag (Self-Published)
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In 1838: Rheinland baust du als Spieler im Rhein-Tal von Bonn bis zum Ruhrgebiet dein Eisenbahnnetz auf. Dabei platzierst du Schienen und erwirbst Aktien verschiedener Gesellschaften, um deren Kontrolle zu erlangen. Die begrenzten Rhein-Übergänge und spezielle Boni wie Kohleminen und Stahlwerke beeinflussen deine Strategie in einem kompakten Spielfeld mit rund 60 Hexfeldern. Ein Mix aus Network and Route Building, Tile Placement und Stock Holding prägt das Spielgeschehen.
Für wen ist das Spiel?
Das Spiel richtet sich an erfahrene Spieler ab 14 Jahren, die komplexe Wirtschaftssimulationen und Eisenbahnspiele mögen. Die Spieldauer von etwa 180 Minuten verlangt Geduld und strategisches Denken. Als Kennerspiel mit 3 bis 5 Teilnehmern ist es ideal für Gruppen, die bereits etwas Erfahrung mit 18xx-Spielen oder ähnlichen Wirtschafts- und Strategie-Brettspielen haben.
So funktioniert's
Du baust dein Schienennetz durch Tile Placement auf einem kleinen Spielplan mit rund 60 Hexfeldern. Über Network and Route Building verbindest du Städte entlang des Rheins, wobei die wenigen Brückenstellen strategisch wichtig sind. Parallel beteiligst du dich mit Stock Holding an bis zu sechs Eisenbahngesellschaften, um von deren Erfolgen zu profitieren. Auktionen und der Aktienmarkt bestimmen den Wert und die Kontrolle der Unternehmen.
Das Besondere
Design von Wolfram Janich, 1838: Rheinland ist ein Variantenspiel aus der 18xx-Reihe mit Einflüssen von 1835 und 1830. Es integriert klassische 18xx-Mechaniken wie Stock Holding und Network Building auf einer kompakten Karte im industriellen Rheinland. Anders als viele andere 18xx-Spiele ist es eher kurz und konzentriert sich auf regionale Besonderheiten wie die begrenzten Rheinbrücken und spezielle Industrie-Boni.
Pro
- Kompakte und regionale Umsetzung eines 18xx-Spiels
- Klassische 18xx-Mechaniken wie Stock Holding und Network Building
- Spezielle Industrie-Boni (Kohleminen, Stahlwerke) als taktische Elemente
Contra
- Lange Spieldauer von etwa 180 Minuten
- Nur für 3 bis 5 Spieler geeignet, kein Solo-Modus
- Erfordert Erfahrung mit komplexen Wirtschaftsspielen
Setting & Atmosphäre
Das Spiel spielt im industriellen Rheinland, speziell im Rhein-Tal von Bonn bis zum Ruhrgebiet. Thema sind Eisenbahnen und Wirtschaftsentwicklung in einer der industriell wichtigsten Regionen Deutschlands.
Tipp für Einsteiger
Nimm dir Zeit, die Wechselwirkungen von Aktienmarkt und Streckenausbau zu verstehen, bevor du große Investitionen tätigst.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
1838: Rheinland ist für 3 bis 5 Spieler konzipiert und bietet keinen Solo-Modus.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Eine Partie dauert etwa 180 Minuten, es ist also ein ausgedehntes Spiel, das eine längere Spielrunde erfordert.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Das Spiel richtet sich an erfahrene Spieler, die mit komplexen Wirtschaftsspielen oder 18xx-Mechaniken vertraut sind.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
1838: Rheinland ist eine kompakte Variante aus der 18xx-Serie mit regionalen Besonderheiten und kürzerer Spieldauer.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Mit einem Mindestalter von 14 Jahren und hoher Komplexität ist es eher für erfahrene Spieler als für Familien geeignet.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Kombination aus Stock Holding, Network and Route Building und Tile Placement prägt das Spielerlebnis.
Fazit
1838: Rheinland ist empfehlenswert für Fans von komplexen Eisenbahn- und Wirtschaftsspielen, die eine kompaktere 18xx-Erfahrung suchen. Für Einsteiger ohne Vorerfahrung in 18xx ist es weniger geeignet.















