1832: The South
- Designer Bill Dixon
- Verlag Deep Thought Games, LLC , Golden Spike Games , Rusty Robot Games
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Kostenlos startenWas dich erwartet
In 1832: The South übernimmst du die Kontrolle über Eisenbahngesellschaften im Südosten der USA und gestaltest das Schienennetz durch Network and Route Building sowie Tile Placement. Du nimmst an Auktionen teil und hältst Aktien, um von der Konsolidierung der Eisenbahnen zu profitieren. Das Spiel simuliert historische Fusionen und verlangt strategisches Denken über mehrere Stunden Spielzeit.
Für wen ist das Spiel?
Das Spiel richtet sich an erfahrene Spieler und Expertenspieler ab 14 Jahren, die komplexe Wirtschaftsspiele mit langer Spieldauer mögen. Mit einer Dauer von etwa 270 Minuten erfordert es Geduld und Vorerfahrung mit 18xx- oder ähnlichen Eisenbahnspielen. Einsteiger sollten idealerweise schon Erfahrung mit Wirtschaftssimulationen oder strategischen Brettspielen mitbringen.
So funktioniert's
1832: The South kombiniert Auction/Bidding, Network and Route Building, Stock Holding und Tile Placement. Spieler bieten auf Eisenbahngesellschaften, legen Schienenplättchen, bauen Streckennetze auf und handeln Aktien, um Kontrolle zu gewinnen. Zudem gibt es zwei Arten von Fusionen, die den Konsolidierungsprozess historisch abbilden und Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen.
Das Besondere
Design von Bill Dixon, Teil der bekannten 18xx-Serie, die mit 1829 von Francis Tresham begann. 1832 fokussiert auf die Eisenbahnentwicklung im Südosten der USA und erweitert die Mechaniken durch spezielle Mergers. Obwohl es keine Auszeichnungen hat, ist es ein geschätztes Spiel unter Eisenbahn- und Wirtschaftsstrategen.
Pro
- Teil der bewährten 18xx-Serie mit tiefgreifender Wirtschaftssimulation
- Vielschichtige Mechaniken wie Auction/Bidding und Stock Holding
- Historisch inspirierte Fusionen als besonderes Spielelement
- Große Spielerzahl von 2 bis 7 ermöglicht vielfältige Partien
Contra
- Sehr lange Spieldauer (ca. 270 Minuten) erfordert Geduld
- Hohe Komplexität, eher für erfahrene Spieler geeignet
- Nicht für Familien oder Gelegenheitsspieler empfohlen
Setting & Atmosphäre
Das Spiel simuliert die Entwicklung der Eisenbahn im Südosten der USA im 19. Jahrhundert, in einer Zeit, in der viele kleine Eisenbahngesellschaften zu größeren Konzernen fusionierten.
Tipp für Einsteiger
Nimm dir Zeit, die Mechaniken wie Auktionen und Aktienhandel zu verstehen, und plane deine Züge langfristig.
Häufige Fragen
Ist das Spiel solo spielbar?
Nein, 1832: The South ist für 2 bis 7 Spieler ausgelegt und enthält keinen Solo-Modus.
Wie lange dauert eine Partie wirklich?
Eine Partie dauert etwa 270 Minuten, daher solltest du ausreichend Zeit für eine ausgedehnte Spielrunde einplanen.
Welche Vorerfahrung brauche ich?
Erfahrung mit komplexen Wirtschaftsspielen oder anderen 18xx-Titeln ist hilfreich, da das Spiel anspruchsvolle Mechaniken bietet.
Was ist der Unterschied zu ähnlichen Spielen?
1832: The South legt den Fokus auf Eisenbahn-Konsolidierung im Südosten der USA und integriert spezielle Mergers, die es von anderen 18xx-Spielen unterscheiden.
Eignet sich das Spiel für Familien?
Wegen der Komplexität und langen Spieldauer ist es eher für erfahrene Spieler geeignet, nicht für Familien mit jüngeren Kindern.
Welche Mechanik macht das Spiel besonders?
Die Kombination aus Auction/Bidding, Stock Holding und speziellen Mergers zur Simulation von Eisenbahnfusionen prägt das Spiel.
Fazit
1832: The South ist ein anspruchsvolles Wirtschaftsspiel für strategische Spieler, die komplexe Eisenbahnsimulationen und lange Spielrunden schätzen. Für Gelegenheitsspieler oder Familien ist es weniger geeignet.





















